US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche bis 12. Juli 2026, Veröffentlichung 17. Juli 2026): Unter 225.000
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 13. Juli 2026
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Vorhergesagt für 17. Juli 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe haben sich in Q2 2026 im Bereich 210.000–228.000 stabilisiert; der Vier-Wochen-Schnitt liegt nach verfügbaren Daten bei ca. 217.000–220.000. Fed-Chair Kevin Warsh sagt am 14./15. Juli vor dem Kongress aus und hat zuletzt auf einen robusten Arbeitsmarkt hingewiesen. Kein spezifischer Polymarket/Kalshi-Markt für diese Veröffentlichung gefunden; Bloomberg/Dow Jones Konsenserwartung liegt bei ca. 218.000, was deutlich unter 225.000 ist. Hauptrisiko nach oben: nachgeholte Saisonbereinigungen nach Feiertagen (4. Juli-Woche) könnten die Zahl leicht verzerren, bleiben aber erfahrungsgemäß unter 230.000.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Trading Economics – US Initial Jobless Claims historical data (13.07.2026)
- Federal Reserve Board – Fed Speaker Calendar: Warsh Congressional testimony 14.–15.07.2026
- CNBC – Kalshi/Labor market indicators overview (09.07.2026)
- Bloomberg/Dow Jones Konsensschätzung Jobless Claims Woche 12.07.2026: ~218.000
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Brent Crude notiert am 13. Juli 2026 bei ca. 78,85 USD je Barrel (+3,74 % intraday), getrieben durch die Eskalation im Strait-of-Hormuz-Konflikt (US-Luftangriffe auf Iran 11. Juli; Iran erklärt Meerenge geschlossen). Der ICE-Dezember-2026-Terminkontrakt liegt durch Backwardation bei ca. 73–75 USD – unter dem Kassakurs. Mittelfristig sprechen für Kursrückgang: (1) OPEC+-Überproduktion relativ zu Quoten (Saudi-Arabien erhöht Output-Pläne), (2) verlangsamtes chinesisches Wirtschaftswachstum dämpft Ölnachfrage, (3) potenzielle Entspannung der Hormuz-Krise nach Verhandlungen (US-Iran-Abkommen bis Jahresende offene Cassandra-Vorhersage), (4) struktureller Rückgang der Ölintensität durch AI-Optimierung und Elektrifizierung. Gegenargument: anhaltende Versorgungsunterbrechungen durch Hormuz-Krise stützen Preise. Kein Polymarket-Markt für Brent <70 $ am 31.12.2026 gefunden; Eigeneinschätzung: 35 %.
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Der ISM Manufacturing PMI lag in den Monaten Mai/Juni 2026 laut Fed-Berichten über der Expansionsmarke von 50. Der Empire State Manufacturing Index Juli 2026 (Veröffentlichung 15. Juli) wird laut Cassandra-Markt auf über 5,7 erwartet; der Philadelphia Fed Index bleibt expansiv. Fed Governor Waller und Präsident Musalem (beide am 15. Juli) haben zuletzt verbesserte Kapazitätsauslastung und Produktionsleistung erwähnt. Das Utilities-Segment dürfte durch sommerliche Kühlnachfrage (+) unterstützt werden. Konsenserwartungen (Bloomberg, Stand Juli 2026) für US Industrial Production Juni: +0,2 % MoM. Kein Polymarket-Markt gefunden.
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Die EZB erhöhte den Einlagensatz am 11. Juni 2026 um 25 Basispunkte auf 2,25 %. Die Julisitzung (23. Juli, 13:45 CET) ist ein Nicht-Projektionsmeeting ohne neue Staff Projections – historisch nutzt der EZB-Rat solche Sitzungen zum Abwarten. Der OIS-Markt preist ~88 % Wahrscheinlichkeit für eine unveränderte Rate ein (Finance Calendar, Stand 13.07.2026). Die Jahresinflation der Eurozone liegt für 2026 bei ~3,0 % (EZB-Prognose), bleibt über dem Ziel; Lagarde hat signalisiert, den Datenverlauf weiter zu beobachten. Nur ~12 % der Marktpreise kalkulieren mit einem weiteren Schritt.