Serbische Parlamentswahl (25. Oktober 2026): Aleksandar Vučićs SNS-geführte Regierungskoalition erzielt mehr als 40,0 % der abgegebenen Parteilistenstimmen (bestätigt durch Republička Izborna Komisija Serbien (RIK) oder Reuters bis 26. Oktober 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 20. September 2026
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Vorhergesagt für 25. Oktober 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Präsident Vučić löste am 9. September 2026 das serbische Parlament auf (Balkan Insight); die Neuwahl ist für den 25. Oktober 2026 angesetzt. Die Vučić-Koalition erzielte bei der Parlamentswahl im Dezember 2023 unter dem Markennamen 'Aleksandar Vučić – Serbia Must Not Stop' (AV-SNSDS) 48,06 % der Listenstimmen (RIK Serbien). In Serbien kontrolliert Vučić das dominante Rundfunksystem (RTS), was Oppositionsparteien strukturell benachteiligt (OSCE-ODIHR-Wahlberichte). Die Oppositionsbewegung 'Srbija se buni' ist weiterhin fragmentiert; keine schlagkräftige Einheitsliste wurde bis Kandidatenregistrierung gebildet. Keine direkten Polymarket- oder Kalshi-Quoten verfügbar. Historische Basisrate (2022–2023: 46–48 %) plus Institutionenvorsprung → Wahrscheinlichkeit für >40 % rund 70 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Balkan Insight: Vučić ruft serbische Parlamentsneuwahl für 25. Oktober 2026 aus (09.09.2026)
- RIK Serbien / Wikipedia: Parlamentswahl Dez. 2023 – Vučić-Koalition (AV-SNSDS) 48,06 % der Listenstimmen
- OSCE-ODIHR: Mediendominanz und strukturelle Vorteile SNS in serbischen Wahlkämpfen (2022–2024)
- Polymarket/Kalshi: kein direkter Kontrakt zur serbischen Wahl 2026 gefunden; Kalibrierung auf histor. Basis
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Vorhersage ist nicht eingetreten. Bei der Parlamentswahl am 25. Oktober 2026 erzielte die SNS-geführte Liste 'Aleksandar Vučić – United Serbia' laut vorläufigen RIK-Ergebnissen (96,9 % ausgezählter Wahllokale) nur rund 38,8 % der Stimmen – deutlich unter der Schwelle von 40,0 %. Die oppositionelle 'Studentenliste' gewann überraschend mit ca. 53 % und einer projizierten absoluten Mehrheit (141 Sitze, SNS 103). Vučić räumte noch am Wahlabend die Niederlage ein. Die CRTA-Projektion kam auf 40,4 % für die SNS, was die RIK-Schwelle knapp überschreiten würde, jedoch ist dies eine Hochrechnung, keine amtliche Bestätigung. Hauptursache der Niederlage: Die Studentenbewegung 'Srbija se buni' formierte sich entgegen der Prognose doch zu einer schlagkräftigen Einheitsliste, die Wahlbeteiligung stieg um rund 10 Prozentpunkte auf 68,95 %, und der Medien- und Institutionsvorteil von Vučić reichte nicht aus, um die Mobilisierungswelle zu kompensieren. Quellen: Wikipedia '2026 Serbian parliamentary election', CBS News ('Vucic concedes defeat'), ORF.at, Berliner Zeitung, t-online.de.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.