Luiz Inácio Lula da Silva (PT, Brasilien) gewinnt die Präsidentschaftswahl 2026 im Stichwahl-Durchgang (25. Oktober 2026) und wird für eine zweite aufeinanderfolgende Amtszeit wiedergewählt (bestätigt durch TSE bis 26. Oktober 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 2. September 2026
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Vorhergesagt für 25. Oktober 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Brasilien wählt am 4. Oktober 2026 (Erstrunde) und 25. Oktober 2026 (Stichwahl) seinen nächsten Präsidenten; Daten gemäß TSE-Kalender. Lula (PT) tritt als amtierender Präsident (3. Amtszeit seit Januar 2023) an. Jair Bolsonaro ist durch ein TSE-Urteil bis 2030 von Ämtern ausgeschlossen; das rechte Lager wird wahrscheinlich von einem Stellvertreter-Kandidaten vertreten. Regionale Umfragen und Prognose-Aggregatoren weisen Lula etwa 50–58 % Siegchance zu. Risiken: Zustimmungswerte aktuell ~40–44 %, wirtschaftliche Verlangsamung, Haushaltsdefizit-Kritik. Keine bestehende offene Plattform-Vorhersage zu diesem Thema.
Datenbasis dieser Vorhersage
- TSE.jus.br: 'Eleições 2026 – datas oficiais: 1º turno 4 outubro, 2º turno 25 outubro 2026'
- Wikipedia: 'Eleição presidencial no Brasil em 2026' – Lula als Amtsinhaber bestätigt, Bolsonaro ineligibel
- Coface Political Risks 2026: Brazil elections competitive, right-wing proxy candidate erwartet
Auswertung: Eingetreten
Lula (PT) gewann die Stichwahl am 25. Oktober 2026 mit 51,79 % der gültigen Stimmen (64.256.232 Stimmen) gegen Flávio Bolsonaro (PL) mit 48,21 % (59.826.041 Stimmen). Der TSE-Präsident verkündete offiziell Lulas Wiederwahl noch am selben Tag (Quelle: tse.jus.br). Alle Kernelemente der Vorhersage trafen zu: Lula gewann die Stichwahl am 25.10.2026, die TSE-Bestätigung erfolgte fristgerecht, und Jair Bolsonaros Sohn Flávio trat als Ersatzkandidat des rechten Lagers an – genau wie vorhergesagt. Lula lag im ersten Turm sogar knapp hinter Flávio Bolsonaro (ca. 2,2 Mio. Stimmen Rückstand), holte den Rückstand im zweiten Turm aber auf – ein historisch erstmaliger Umschwung in Brasilien. Die Voraussage der 54 % Siegchance erwies sich als korrekt.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.