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🏛️ Politik · Nächsten Monat

Brasilianische Präsidentschaftsstichwahl (25. Oktober 2026): Luiz Inácio Lula da Silva (PT) wird gegen Flávio Bolsonaro (PL) wiedergewählt (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 26. Oktober 2026)

Ausstehend ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 19. September 2026 · Vorhergesagt für 25. Oktober 2026 · Basiert auf: Statistische Häufung
Wahrscheinlichkeit
52%

Die Stichwahl am 25. Oktober ist de facto ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Datafolha (15.–17. September 2026) zeigt Lula mit 46 % zu Flávio Bolsonaro 44 % — innerhalb der Fehlermarge von ±2 PP. Quaest (3.–6. September) ergab 41 : 41. AtlasIntel sieht Bolsonaro knapp vorne. Im ersten Wahlgang führt Lula mit 39 % zu 36 %. Historisch hat in Brasilien seit 1994 stets der Erstplatzierte des ersten Wahlgangs auch die Stichwahl gewonnen. Lulas Amtsbonus, linke Koalitionsunterstützung und traditionelle PT-Stammwählermobilisierung geben ihm einen strukturell leichten Vorteil. Aggregierte Prognosen implizieren knapp über 50 % für Lula — es handelt sich um ein Hochunsicherheits-Szenario. Buchmacherquoten sehen Lula bei etwa 52 %.

Datenbasis dieser Vorhersage
  • Datafolha-Umfrage, 15.–17.09.2026: Lula 46 % vs. Flávio Bolsonaro 44 % (±2 PP, US News/World)
  • Quaest-Umfrage, 3.–6.09.2026: Lula 41 % vs. Flávio Bolsonaro 41 % (US News/World)
  • AS/COA Poll Tracker: Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 — aggregierte Umfragedaten Sept. 2026
  • Historische Analyse TSE: Erstplatzierter Runde 1 gewinnt Stichwahl in allen brasilianischen Wahlen seit 1994
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026): Kein Kandidat erreicht absolute Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang – Stichwahl am 25. Oktober 2026 erforderlich (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Datafolha (17. September 2026) zeigt Lula (PT, Amtsinhaber) bei 46 % und Flávio Bolsonaro (PL) bei 44 % in der Stichwahl-Simulation – beide weit unter der Schwelle von 50 %+1 der gültigen Stimmen, die für einen Erstrundsieg nötig wäre. Über 10 weitere Kandidaten (Caiado, Zema, Marçal u.a.) fragmentieren das verbleibende Wählerfeld. Polymarket sieht Lula zu 71 % als ersten Wahlgang-Sieger (meiste Stimmen), was einen Stichwahl-Aufbau mit Lula als Erstplatzierten impliziert, ohne dass er die absolute Mehrheit erreicht. Historisch gesehen: Seit Fernando Henrique Cardosos Siegen 1994 (54,3 %) und 1998 (53,1 %) gab es in Brasilien keinen einzigen Erstrundsieg bei Präsidentschaftswahlen mehr – sämtliche Wahlen seit 2002 endeten in einer Stichwahl.

90%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht ins Abgeordnetenhaus ein

PolitPro und dawum.de sehen BSW in Berlin aktuell bei 4,0 % (Stand 18. September 2026) – deutlich unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Die Partei hat in Berlin keine vergleichbare Wählerverankerung wie in ostdeutschen Flächenländern (Thüringen, Sachsen). Keine der verfügbaren Umfragen der letzten vier Wochen platzierte BSW zuverlässig über 4,5 %, und eine Grundmandatsrettung scheidet mangels Wahlkreis-Basis aus. Kein dedizierter Prognosemarkt verfügbar; Kalibrierung ausschließlich über Polling-Daten.

80%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen scheitern an der 5-%-Hürde und ziehen nicht in den Schweriner Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Die Grünen stehen laut aktuellem PolitPro-Wahltrend (Stand 19.09.2026) exakt bei 5 % — auf dem Messer. Kein Prognosemarkt vorhanden. Das historische Muster der letzten drei ostdeutschen Wahlen zeigt jedoch konstantes Underperforming: Thüringen 2024 (3,2 %), Brandenburg 2024 (4,1 %), Sachsen 2024 (5,1 %). In MV 2021 kamen sie auf 6,3 %, seitdem hat sich die nationale Grünen-Schwäche in strukturkonservativen Ostländern weiter verschärft. Bei Ergebnissen knapp an der Grenze neigen Parteien in Ostdeutschland dazu, unter dem Umfragewert zu bleiben.

60%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026