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Chevron meldet Q2-2026-Ergebnisse am 31. Juli (Konferenzschaltung 11:00 Uhr ET). Der Street-Konsens liegt bei ~5,02 USD; UBS hob seine Schätzung auf 5,70 USD an – begründet mit höheren Rohölpreisen und verbesserten Raffineriemargen. Q2 2026 war geprägt vom Iran-bedingten Brent-Anstieg (allein in der Woche ab 14. Juli +14 % auf ~86 USD/bbl). Ölmajors schlagen den EPS-Konsens in hochpreisigen Quartalen historisch in ~70 % der Fälle (JP Morgan Commodities, 2018–2025). Aufwärtsrisiko: Permian-Produktionsüberschuss. Abwärtsrisiko: Hormuz-Tankerlogistik wurde erst im späten Q2 beeinträchtigt.
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Die BoJ hob den Leitzins im Juni 2026 auf 1,00 % an – den höchsten Stand seit 1995 (Entscheidung 7:1, CNBC 16. Juni 2026). Beim Meeting am 30.–31. Juli ist eine Pause sehr wahrscheinlich: Historisch wartet die BoJ mehrere Sitzungen zwischen Anhebungsschritten, um die wirtschaftliche Wirkung abzuschätzen. Der schwache Yen liefert zwar Druck für weitere Straffung, doch globale Unsicherheiten (Brent bei ~100 USD, Rezessionssorgen in Europa) mahnen zur Vorsicht. Kalshi-Futures implizieren ~68 % für keine Änderung. Kein Widerspruch zur offenen Prognose 'USD/JPY über 160 am 31. Juli 2026' – eine BoJ-Pause stützt den schwachen Yen.
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Der Cleveland-Fed-Nowcast für den Kern-PCE-Deflator (YoY) im Juni 2026 liegt bei 3,30 %; der Wall-Street-Konsens wird auf ca. 3,3–3,4 % geschätzt. Prognosemärkte (RateSpike, Lines.com) vergeben nur ~5 % Wahrscheinlichkeit für einen MoM-Abdruck von ≥0,3 %, was einen YoY-Wert über 3,4 % unwahrscheinlich macht. Die CPI-Daten für Juni 2026 (–0,4 % MoM, 3,5 % YoY) stützen die Disinflationsthese. Cassandra.news erwartet mit 68 % Wahrscheinlichkeit einen Jahreswert unter 3,40 %, was den Fed-Pfad in Richtung Zinssenkung stützen würde.
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Der CAC 40 notierte am 24. Juli 2026 bei ca. 8.292 Punkten (-0,09%, Quelle: Agent-Recherche). Die Schwelle 8.100 liegt 2,3% unter dem Tagesstand. LVMH-H1-Ergebnisse (27. Juli, ca. 40% CAC-40-Gewicht durch Luxustitel) sind der wichtigste Kurstreiber der Woche. Die offene EURO-STOXX-50-Vorhersage (>6.200 am 28.07.) ist konsistent mit einem CAC 40 über 8.100 am 31. Juli – ein Widerspruch wäre strukturell inkohärent. Frankreichs politische Stabilität unter PM Lecornu (offene Vorhersage: übersteht alle Misstrauensanträge bis 31.08.) stützt das Investorenvertrauen. Historische CAC-40-Volatilität ~14% p.a. impliziert ~20% Downside-Wahrscheinlichkeit für -2,3% in 7 Tagen. Kein Polymarket-Markt für CAC 40.
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Die chinesische Wertpapieraufsicht CSRC genehmigte Sheins HKEX-IPO am 10. Juli 2026; die HKEX-Listing-Anhörung wurde erfolgreich bestanden. Laut Reuters/TradingView plant Shein, den ersten Börsenzulassungsprospekt (A1-Dokument) in der Woche ab 27. Juli 2026 zu veröffentlichen — exakt innerhalb des Stichtagsfensters 31. Juli. Zielemission: 341,6 Mio. Aktien, Bewertung $40–50 Mrd. Der Prospekt ist die gesetzlich vorgeschriebene nächste Stufe nach HKEX-Zulassung und CSRC-Genehmigung. Risiko: Marktvolatilität oder kurzfristiger regulatorischer Zusatzwunsch könnten wenige Tage Verschiebung erzeugen.
💻 Technologie
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Bitcoin notierte am 24. Juli 2026 bei ca. 65.030 USD. Polymarket sieht 70 % Wahrscheinlichkeit für BTC über 67.500 USD im Juli 2026 (Handelsvolumen: 15,7 Mio. USD). Für den Schlusskurs am 31. Juli sind ~3,8 % Aufwärtsbewegung nötig. Dies ist eine höhere Schwelle als die separate Plattformvorhersage '>66.000 USD', kein Widerspruch. Geopolitische Spannungen (Naher Osten, Iran) und Safe-Haven-Nachfrage stützen; Abwärtsrisiko durch schwächeres Makroumfeld und historische BTC-Volatilität im Juli. Autor-Schätzung leicht unter Polymarket: 67 %.
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Der Nikkei schloss zuletzt am 24. Juli 2026 bei ca. 64.611 Punkten. Die BoJ-Sitzung am 31. Juli (bestehende offene Prognose: Leitzins unverändert bei 1,00 %) ist der dominierende Tagesordnungspunkt; ein 'Hold' gilt als eingepreist. Gegenläufig wirkt die erwartete leichte JPY-Aufwertung (bestehende offene Prognose: USD/JPY < 162,50 am 31. Juli), die exportlastige Nikkei-Werte belastet. Ein Rückgang von über 0,9 % innerhalb der Woche wäre notwendig, um unter 64.000 zu fallen — möglich, aber nicht das Basisszenario. Keine Polymarket-Quote vorhanden.
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Chevron meldet Q2-2026-Ergebnisse am 31. Juli 2026 (vor Börseneröffnung). Analyst-Konsens: ca. 5,79 USD bereinigtes EPS (gegenüber 1,77 USD im Vorjahresquartal, +227 % YoY). Brent-Rohöl notierte im Q2 2026 aufgrund der Nahost-Spannungen deutlich erhöht und überschritt Ende Juli die 100-USD-Marke (~100,69 USD am 25.07.2026). Keine Polymarket-Daten; auf Basis der historischen Chevron-Beat-Rate (~70 %) und des günstigen Ölpreisumfelds wird eine Übertrefferwahrscheinlichkeit von ~65 % angesetzt.
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KCU26 schloss am 9. Juli 2026 bei 330,55 US-Cent/lb und fiel am 10. Juli um −3,92 % auf ca. 317 Cent (Barchart/Yahoo Finance). Die bereits bestehende Cassandra-Prognose für den 18. Juli setzt die Schwelle bei 305 Cent. Trefferhistorie: Die 325-Cent-Prognose für den 12. Juli war ein Miss (Schluss ~317 Cent). Für den 31. Juli erscheint ein Niveau über 300 Cent plausibel: Brasiliens Frostrisikosaison (Juli/August) und strukturelle Angebotsdefizite bei vietnamesischem Robusta stützen die Arabicapreise. Ein weiteres Minus von ~−6 % wäre für ein Miss nötig. Implizierte Wahrscheinlichkeit: 65 %.
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XRP notiert am 20. Juli 2026 bei ca. 1,08 USD – ein Anstieg um ~11 % bis Monatsende wäre nötig. Polymarket preist dieses Szenario mit 70 % ein; Kalshi sieht 66 % für XRP über 1,35 USD innerhalb von zwei Wochen. Der Markt reagiert positiv auf das US-Krypto-Regulierungsumfeld (CLARITY Act in Diskussion), hat aber zuletzt durch das verzögerte Votum gedämpft. Die breite Kryptomarktlage (BTC/ETH ebenfalls im Aufwärtstrend) stützt XRP. Polymarket-Anker: 70 % für > 1,20 USD. Eigeneinschätzung: 65 % (leicht konservativ wegen CLARITY-Act-Unsicherheit, die Polymarket möglicherweise zu positiv bewertet).
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Die EZB plant eine Zinserhöhung auf 2,50 % im September 2026 (separate Plattformvorhersage), was auf persistente Inflation über dem 2,0 %-Ziel hindeutet. Brent-Rohöl liegt aktuell bei ca. 97 USD/bbl (+34 % seit Anfang Juli 2026 durch Nahost-Spannungen), was Energiepreistreiber für den Juli-CPI darstellt. EUR/USD steht bei 1,1367 (24. Juli 2026) – moderate importierte Inflation. Keine direkten Polymarket-Daten; Autor-Schätzung: 65 % für Jahresrate ≥2,3 %. Risiko: Basiseffekte könnten Deflationierung beschleunigen.
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Am 23. Juli 2026 stieg die 10Y-UST-Rendite auf 4,66–4,71 % – das höchste Niveau seit dem 15. Januar 2025 (Quelle: CNBC). Treiber: Brent-Öl überschritt $100/Barrel (Inflation), Fed-Leitzinserhöhungswahrscheinlichkeit für September 2026 springt laut CNBC-Modell auf 82 % und laut Kalshi auf 48 %. CPI Mai 2026 lag bei 4,2 % p.a. Gegenläufiges Risiko: weiterer Risikoabbau oder Flucht in US-Staatsanleihen bei Eskalation im Golf könnten die Rendite unter 4,60 % drücken. VIX bei moderaten 16,64 signalisiert aber aktuell keine panische Flucht in Bonds. Schwelle von 4,60 % liegt unter dem heutigen Niveau (4,66–4,71 %) und ist damit deutlich verankert.
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Silber notiert am 19. Juli 2026 bei ca. 55,95 USD/oz und verliert in der laufenden Woche mehr als 7 % (Trading Economics). Treiber: Die Nahost-Eskalation (Brent ~88 USD/Barrel) befeuert Inflationserwartungen und Zinshike-Spekulationen – strukturell bearish für Silber. RSI bei 32, MACD bearish (investing.com). Für einen Anstieg auf 58 USD wäre ein 3,6-%-Plus in 12 Tagen nötig. 10-jährige US-Rendite bei 4,55 % (Advisor Perspectives). Risiko: Kurssprung bei überraschender Nahost-Deeskalation oder Flucht in Safe-Haven-Rohstoffe.
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WTI notierte am 23. Juli 2026 bei ca. 85,23 USD/Barrel, nachdem es intraday bereits auf 88 USD gestiegen war (+4 % an einem Sitzungstag auf ein 6-Wochen-Hoch). Polymarket weist 74 % Wahrscheinlichkeit aus, dass WTI bis zum 31. Juli 90 USD berührt (Vol. >10 Mio. USD); unsere Schwelle von 88 USD beim Closing liegt darunter und ist damit konservativer kalibriert. Unterstützende Faktoren: eskalierende Houthi-Angriffe im Roten Meer (separate Vorhersage), bestehende IRGC-Spannungen in der Straße von Hormus, saisonale Sommer-Nachfragespitze. Risiko: OPEC+-Überangebot oder abrupte Deeskalation.
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Josh Kerr ist amtierender Weltmeister über 1500 m (Budapest 2023) und gewann bei den Commonwealth Games 2022 in Birmingham die Silbermedaille hinter Jake Wightman (ebenfalls Schotte). Als gebürtiger Edinburgher läuft er vor Heimkulisse in Glasgow. Sein schärfster Rivale bei Großereignissen, Jakob Ingebrigtsen, ist nicht teilnahmeberechtigt (Norwegen ist kein Commonwealth-Mitglied). Weitere Konkurrenz kommt aus Kenia und Australien. Kerr hat 2024/25 konsistent unter 3:28 min gelaufen. Aggregierte Buchmacherquoten implizieren ca. 55–60 % für einen Kerr-Sieg. Das 1500-m-Finale der Männer ist im offiziellen CWG-2026-Leichtathletik-Programm für ca. 31. Juli 2026 angesetzt.
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Chevron berichtet Q2-2026-Ergebnisse am 31. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Der Analystenkon sens liegt bei ca. 5,79 USD bereinigtem Non-GAAP EPS (BusinessWire Advisory, Stand 2. Juli 2026; UBS-Schätzungen 5,02–5,70 USD). WTI-Rohöl schoss am 23. Juli 2026 infolge eskalierender Nahostkrise über 100 USD/Barrel – dies betrifft nicht mehr Q2 (April–Juni), kann aber auf einen vorteilhaften Q2-Durchschnitt hinweisen. Chevron hat in ca. 70 % der vergangenen Quartale die Erwartungen übertroffen. Entscheidend für den Beat: Upstream-Realisation der Q2-Durchschnittsölpreise, Raffinerie-Throughput und Downstream-Margen in Q2. Hauptrisiken: Raffinerieabschreibungen und Hedging-Verluste könnten das Ergebnis belasten.
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AB InBev meldete für Q1 2026 organisches Umsatzwachstum von 3,1% YoY, getrieben durch Premiumisierung in Schwellenländern (Brasilien: Brahma, Mexiko: Corona) und Pricing Power in Nordamerika. Das FIFA WM 2026-Turnier in den USA/Kanada/Mexiko (Finale 19. Juli, New Jersey) findet als offizieller Budweiser-Sponsoring-Partner vollständig in die H1-Berichtsperiode. Volumenzuwächse durch das Megaereignis sollten Q2 deutlich stützen. Im Vergleich: Heineken H1 >1,5% (offene Vorhersage), Carlsberg H1 >1,0% (offene Vorhersage). AB InBev ist breiter diversifiziert und hat das stärkste Nordamerika-Exposure.
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ExxonMobil berichtet seine Q2-2026-Ergebnisse voraussichtlich am 30./31. Juli 2026. Analysten-Konsens: ca. 3,50 USD EPS (Bandbreite je nach Quelle: 3,43–3,76 USD). WTI-Rohöl notierte in Q2 2026 zwischen 78 und 84 USD/Barrel (Schnitt ~80 USD), maßgeblich gestützt durch die US-Iran-Militäreskalation und OPEC+-Kürzungen. Exxons Upstream-Segment profitiert unmittelbar von höheren Realisierungspreisen; Downstream-Margen bleiben durch stabile Raffineriespreads solide. Exxon hat in den vergangenen Quartalen konsistent die Konsenserwartungen übertroffen. Kein Polymarket-Markt für dieses Ereignis gefunden. Keine Anlageempfehlung.
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Nestlé durchlief 2024–2025 einen schwierigen Zyklus mit stagnierenden Volumina (FY2025: ca. +0,2 % organisch unter CEO Laurent Freixe). Für H1 2026 signalisiert der Bloomberg-Konsens einen Turnaround zu ca. +2,4 % organischem Wachstum: Preiserhöhungen in Entwicklungsländern, Sortimentsbereinigung (u.a. Nestlé Waters 50-%-Beteiligung an Platinum Equity, Abschluss bis 31. Aug.) und Erholung der Konsumausgaben in Europa und USA. Nespresso- und Nescafé-Segmente profitieren von moderierten Rohkaffeepreisen nach dem 2025-Hochpunkt. Schwellenwert 2,0 % liegt moderat unter dem Konsens von 2,4 % – Wahrscheinlichkeit 62 %.
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Die BoJ hob den Leitzins am 16. Juni 2026 auf 1,00 % an (höchstes Niveau seit 1995). Das nächste Meeting findet am 30.–31. Juli 2026 statt. Gegen eine weitere Anhebung sprechen: (1) Sangiin-Wahl am 20. Juli – LDP+Komeito verliert voraussichtlich Mehrheit (offene Vorhersage), was politischen Druck auf BoJ erhöht; (2) Nikkei schloss am 16. Juli bei 66.835 (–2,79 %) – Marktstress; (3) JPY-Aufwertungsrisiko bei weiteren Hikes belastet japanischen Exportsektor; (4) BoJ wartet typischerweise 2–3 Meetings zwischen Anhebungen. Für eine Anhebung würde sprechen: Inflation über BoJ-Ziel und USD-JPY-Druck. Bloomberg-Konsens: ~65 % Haltewahrscheinlichkeit. Vorsichtiger Abschlag wegen politischer Unsicherheit nach Sangiin.
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Die 10-jährige US-Rendite liegt am 17. Juli 2026 bei 4,55 % und hat sich zwischen 4,55 % und 4,62 % bewegt (Advisor Perspectives). Laut CNBC sind zwei Drittel der Zinsfutures-Händler auf eine Fed-Zinserhöhung bis Jahresende positioniert. Die anhaltende Nahost-Eskalation (Brent ~88 USD) stützt Inflationserwartungen. Das FOMC-Meeting am 29. Juli (2 Tage vor Stichtag) wird mit Halten bei 3,50–3,75 % erwartet – kein Impulsgeber für deutlich niedrigere Renditen. Risiko: Starker Risikoausgleich Richtung Treasuries (Flight-to-Quality) oder überraschend schwache Wirtschaftsdaten könnten die Rendite unter 4,50 % treiben.
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Tobi Amusan (NGR) hält den bestätigten Weltrekord über 100m Hürden Frauen (12,12 s, Eugene 2022). Nigeria ist Commonwealth-Mitglied. Im Commonwealth-Feld fehlen die stärksten US-Athletinnen (Sydney McLaughlin-Levrone, Masai Russell – nicht CWG-berechtigt). Konkurrenz kommt von Megan Tapper (JAM) und australischen Hürdenläuferinnen. Amusan ist in Saisonform 2025/26 stabil geblieben und gilt als klare Favoritin, wenngleich Verletzungsrisiken leicht dämpfen. Buchmacherquoten für diese Disziplin nicht öffentlich aggregiert; basierend auf saisonalen Weltranglisten-Daten Commonwealth-Feld: Amusan ~60% implied.
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Die EZB hat am 11. Juni 2026 den Einlagensatz um 25 Basispunkte auf 2,25 % angehoben — ein klares Signal anhaltend erhöhter Inflation. Die Eurostat-Flash-Schätzung für Juni 2026 lag bei ca. 2,6 % YoY. Lohnwachstum in der Eurozone bleibt 2026 erhöht (ca. +3,5 % YoY, Eurostat Q1 2026), Energiepreise sind volatil (Brent-Rohöl >88 USD/Barrel laut offener Vorhersage für Ende Juli). Eine Abkühlung unter 2,3 % bis Juli 2026 erscheint bei diesem Umfeld unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Kontrakt; Kalibrierung aus EZB-Kommunikation und jüngsten Inflationsdaten.
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Shericka Jackson, zweimalige 200-m-Weltmeisterin (2022, 2023) und Paris-2024-Silbermedaillengewinnerin, ist die klare Favoritin für das 200-m-Finale der Frauen am Freitag, 31. Juli, am Scotstoun Stadium. Die stärkste Konkurrentin Dina Asher-Smith (England) hat sich kurzfristig für die European Championships zurückgezogen. Jackson kehrte nach einer Verletzungspause mit starker Form zurück (21,87 s, Diamond League Xiamen 2026, Meeting-Rekord). Laut olympics.com headlinet sie Jamaikas Leichtathletik-Aufgebot; ein 200-m-Einsatz neben 100 m (am 28. Juli) und Staffel ist bei Weltklasse-Sprinterin üblich. Buchmacherquoten implizieren ~58 % für Jackson.
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Die EZB beließ den Einlagensatz beim Juli-2026-Meeting unverändert auf erhöhtem Niveau (2,00–2,40%) — ein klares Signal, dass sie die Inflation noch nicht dauerhaft unter 2% verankert sieht. Brent-Rohöl überschritt in der zweiten Julihälfte 100 USD/Barrel; dieser Energiepreisschock wirkt mit 2–4 Wochen Verzögerung auf den Juli-HICP (Energiekomponente ca. 9–10% des Warenkorbs). EUR/USD bei 1,1379 (24.7.) begrenzt importierte Inflation nur teilweise. Nach ECB-Einschätzung und der Persistenz von Dienstleistungsinflation oberhalb 3% ist ein Gesamtindex über 2,2% wahrscheinlicher als ein Rückgang auf 2,0%. Kein spezifischer Polymarket/Kalshi-Kontrakt für diese HICP-Schwelle gefunden.
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FTSE 100 Schlusskurs 24. Juli 2026: 10.738 Punkte (+17,72% YoY; 52-Wochen-Bereich: 9.028–10.935). Für 10.800 benötigt der Index einen Anstieg von +0,58% über 4 Handelstage (28.–31. Juli). Treiber: starker UK-Gewinnzyklus (AstraZeneca H1 29.07, Shell Q2 30.07 erwartet, BP Q2 4.08); BoE-Zinspause bei 3,75% (30. Juli, bereits vorhergesagt); Öl-/Rohstoffaktien (~20% FTSE) könnten von Iran-Konflikt-Prämie profitieren (Brent aktuell ~96,78 USD). Gegenwind: globale Risk-off-Stimmung durch US-Iran-Krieg.
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Bitcoin notierte am 24. Juli 2026 bei 64.118–65.052 USD. Die Schwelle von 66.000 USD entspricht einem Anstieg von nur ca. +1,5 % vom aktuellen Niveau – ein moderater Aufwärtsschritt innerhalb der Earnings-Woche. Polymarket sieht 63 % Wahrscheinlichkeit für BTC über 70.000 USD bis Jahresende und 47 % für über 75.000 USD – beides deutlich ambitionierter als die kurzfristige Schwelle. Das makroökon. Umfeld (Fed-Meeting 29. Juli, starke US-Earnings-Woche) birgt Volatilitätsrisiken, die kurzzeitig unter 66.000 USD drücken könnten. Kalshi impliziert BTC-Jahresend-Bänder von 60.000–70.000 USD mit je ~10 %.
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Der DAX schloss am 24. Juli 2026 bei 25.099 Punkten, getrieben durch einen SAP-Earnings-Beat (+1,36 %). Für die Restwoche bis 31. Juli sprechen mehrere positive Faktoren: (1) deutliche Brent-Rohöl-Korrektur am 27. Juli (−7 % auf ca. 90,90 USD) nach der US-Pause bei Iran-Angriffen – entlastet Industriekosten und stützt Konsum- und Transportwerte; (2) starke US-Big-Tech-Quartalszahlen (Meta, Alphabet, Microsoft am 29. Juli); (3) erwartete Fed-Zinspause am 29. Juli stützt globale Risikostimmung. Erforderlicher Anstieg gegenüber DAX 25.099: ca. +0,4 %. Kein spezifischer Prognosemarkt; Schätzung ~57 %.
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TTF Erdgas stieg im Juli 2026 um +29% auf ca. 58,91 EUR/MWh; WTI-Rohöl legte +10% innerhalb einer Woche zu (auf 82,15 USD), Brent auf 85,95 USD – getrieben durch Hormuz-Krise und Qatar-LNG-Halt. Diese Energiepreis-Schocks werden die Energie-Komponente des Eurozone-HICP für Juli stark nach oben drücken. Falls der Juni-HICP bei ca. 2,2–2,3% YoY lag, dürfte eine Energiekomponenten-Ausweitung von +0,3–0,5 Prozentpunkten den Juli-Wert auf ≥2,5% treiben. Die EZB könnte daraufhin ihre Zinspause verlängern, was die bestehende Prognose 'EZB belässt Einlagensatz bei 2,25% am 23. Juli' stützt. Kein Polymarket-Wert; eigene Schätzung 57%.
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S&P 500-Stand am 14. Juli 2026: ca. 7.510 Punkte. Für einen Anstieg auf über 7.600 bis zum 31. Juli sind rund +1,2% erforderlich. Die Fed dürfte am 29. Juli den Leitzins bei 3,50–3,75% belassen (Kalshi: 67% Hold). Die Big-Tech-Ergebnissaison (Alphabet, Tesla, Microsoft, Meta, Amazon, 22.–30. Juli) ist historisch ein Kurstreiber. Das weichere CPI (3,5% vs. 3,8% erwartet) reduzierte am 14. Juli Rezessionsängste. Hauptrisiken: Iran-Eskalation, unerwartet hawkischer Fed-Kommentar am 29. Juli. Bestehende Cassandra-Prognosen für den S&P 500 enden am 22. Juli – der 31. Juli ist noch offen.