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SAP SE (NYSE: SAP) veröffentlicht Q2-2026-Ergebnisse am 23. Juli 2026 um 22:05 Uhr CEST. EPS-Konsens variiert je nach Quelle: AltIndex 1,94 USD, ChartMill 1,81 USD (Mittelwert ~1,87 USD); Umsatzkonsens 9,95 Mrd. USD. Ad-hoc-News: 'SAP edges higher ahead of July earnings. Analyst consensus stays constructive.' Risiko: Management warnte vor 'expected deceleration of cloud revenue growth in Q2.' SAP profitiert vom KI-Integrationsmomentum seiner Business AI Platform und übertraf in den meisten Quartalen seit 2024 die Konsenserwartungen.
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Boston Beer berichtet am 23. Juli 2026 seine Q2-Zahlen. Der Hard-Seltzer-Markt (Truly-Marke) verliert weiter massiv Marktanteile an RTD-Cocktails, Hard Teas und importierte Biere. Das Kernbiergeschäft (Samuel Adams) steht unter Druck durch eine Bud-Light-Erholung und die Premiumisierung europäischer Importbiere in den USA. Q1 2026 zeigte noch +4,39 % YoY (433,9 Mio. USD), doch der YoY-Vergleich für Q2 ist schwieriger (Q2 2025 war relativ stark). Das Management priorisiert Margenpflege und Kostensenkung über Volumenwachstum. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Einschätzung auf Basis Branchentrends und Q2-Saisonalität der Truly-Marke.
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LMT berichtet Q2 2026 am 23. Juli vor NYSE-Eröffnung. Der Straßen-EPS-Konsens liegt bei ca. 7,22 USD (Alphastreet) bzw. 7,28 USD (Zacks) — ein leichter Jahresrückgang von ~1 %. In den letzten vier Quartalen schlug LMT den Konsens dreimal mit einer durchschnittlichen positiven Überraschung von 9,44 %. Tailwinds: NATO-Länder heben Verteidigungsbudgets auf 3 % des BIP; F-35-Lieferungen planmäßig; anhaltende Nahost- und Ukraine-Nachfrage. Gegenwind: Zacks-Quantitativmodell signalisiert kein Beat. Kein Prognosemarkt für dieses Event; Kalibrierung aus historischer Beat-Rate und Sektordynamik.
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Nestlé – weltgrößter Nahrungsmittel- und Getränkekonzern (Nescafé, Nespresso, Nestlé Pure Life, Milo) – präsentiert am 23. Juli 2026 seine Halbjahresergebnisse. Nach einem schwachen FY2025 (organisches Wachstum unter 3 %, mehrfach nach unten korrigiert) peilt das Unternehmen für FY2026 eine moderate Erholung auf ~3–4 % organisches Wachstum an, getragen von Preisstabilisierung und Volumenerholung im Kaffeesegment sowie in Schwellenmärkten. Die Hürde von 3,0 % für H1 liegt leicht unter der Jahres-Guidance-Untergrenze; das Überschreiten setzt voraus, dass Nordamerika und Europa nicht erneut in Deflation gleiten und der GLP-1-Effekt (Abwanderung aus Petfood/Gewichtsmanagement) beherrschbar bleibt. Kein Polymarket/Kalshi-Markt gefunden; Kalibrierung auf FY-Guidance und Segmenterholung.
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EUR/USD lag am 19. Juli 2026 bei 1,1446. Der EZB-Rat entscheidet am 23. Juli; ein unveränderter Einlagensatz von 2,25 % ist Marktkonsens. Ein hawkishes EZB-Statement kombiniert mit USD-Schwäche durch die US-Iran-Spannungen und Yen-Stärke nach dem Japan-Wahlergebnis stützt den Euro. Für +0,47 % (auf 1,1500) innerhalb von vier Handelstagen ist die Richtung konsistent mit der offenen Vorhersage EUR/USD > 1,1550 am 25. Juli 2026.
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Intel berichtet am 23. Juli 2026 (nach Börsenschluss). Der Non-GAAP-EPS-Konsens liegt bei 0,21 USD; Intels eigene Q2-Guidance war 0,20 USD (Non-GAAP). Treiber für einen möglichen Beat: (1) Die von der Plattform vorhergesagten starken Hyperscaler-Ergebnisse (Microsoft Azure >34 % Wachstum, AWS >30 Mrd. USD, Google Cloud >14 Mrd. USD) implizieren hohe Nachfrage nach Serverprozessoren und Data-Center-Beschleunigern; (2) Intel Foundry hat seine Verluste schrittweise reduziert. Gegenläufig: AMD hat Marktanteile im x86-Server-Segment gewonnen; Foundry-Qualitätsrisiken bleiben. Der Konsens wurde nach oben revidiert (Ausgangsguidance 0,20 → Markt 0,21). Kalshi/Polymarket: kein direkter INTC-EPS-Markt verfügbar. Historisch schlägt Intel ca. 55–60 % der bereinigten EPS-Konsensschätzungen.
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Intel hat für Q2 2026 selbst eine Non-GAAP-EPS-Guidance von 0,20 USD ausgegeben (Umsatz-Guidance: 13,8–14,8 Mrd. USD). Unter CEO Lip-Bu Tan wurden signifikante Kostensenkungen umgesetzt (Stellenabbau, Foundry-Restrukturierung, Overhead-Abbau). Intel trifft oder übertrifft die eigene EPS-Guidance in letzter Zeit häufig knapp. Gegenwinde: strukturelle Foundry-Verluste, Gaudi-3-Wettbewerb durch NVIDIA. Optionsmärkte preisen ~15% Kursbewegung ein – Unsicherheit hoch. Kein Polymarket-Markt; Beat-Rate ca. 56% basierend auf historischer Guidance-Konservativität.
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Der Eurozone PMI Composite Flash für Juli 2026 wird von S&P Global voraussichtlich am 23. Juli veröffentlicht. Belastungsfaktoren: (1) Die anhaltende Hormuz-Krise treibt Brent auf ~79,25 USD (+4 % seit dem US-Angriff vom 11. Juli) und erhöht Energiekosten europäischer Produzenten; (2) das Verarbeitende Gewerbe in der Eurozone bewegt sich seit Monaten unter 50 Punkten; (3) die Exportnachfrage aus China und den USA (US-Zölle weiterhin aktiv) bleibt gedämpft; (4) der DAX verlor auf 24.917 Punkte – Stimmungsindikator für nachlassendes Vertrauen. Die Dienstleistungskomponente schwächte sich zuletzt ebenfalls ab. Kein Polymarket-Markt; Konsensbefragungen zeigen eine Bandbreite von 49–51 Punkten, leicht mehr Miss- als Beat-Momentum.
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Intel hat seinen Q2-2026-Ergebnistermin auf den 23. Juli 2026 nach Börsenschluss festgesetzt. Die eigene Intel-Guidance lautet auf 0,20 USD bereinigtem EPS (Umsatzmittelpunkt: 14,3 Mrd. USD). Analystenschätzungen schwanken erheblich (MarketBeat: 0,21 USD; andere Quellen: 0,059–0,10 USD), was Unsicherheit über 18A-Foundry-Yields widerspiegelt. Am 7. Juli 2026 verlor die Aktie 10 %, nachdem Perplexity Nvidia als KI-Chip-Partner wählte. Intel hat historisch eigene Guidance-Mittelpunkte oft knapp übertroffen, aber 18A-Yield-Verzögerungen sind ein echtes Abwärtsrisiko. Eigene Kalibrierung: ~54 %.
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Pogačar führt das Gesamtklassement mit 4:30 Minuten vor Vingegaard und 5:04 vor Evenepoel. Etappe 18 endet mit einer Bergankunft in Orcieres-Merlette (185,2 km, 3.944 m Gesamthöhenmeter) – ein reiner Kletter-Abschnitt, ideal für Pogačars explosives Profil. Als dominantester Kletterer und amtierender Gesamtführender ist er der klare Favorit. Keine Polymarket-Quote verfügbar; Buchmacher-Aggregatoren implizieren ~50% für Pogačar.
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Nach dem abgebrochenen Start am 16. Juli 2026 – Post-Ignition-Anomalie: 4 Raptor-Triebwerke zündeten nicht – erhielt IFT-13 ein neues Fenster für den 23. Juli 2026. Ein Mechazilla-Booster-Fang ist für Flug 13 laut SpaceX nicht vorgesehen (frühestens ab Flug 14); B13 soll regulär auf dem Drone Ship 'Just Read the Instructions' wassern. SpaceX hat die Booster-Rückkehr-Erfolgsrate in IFT-11 und IFT-12 deutlich verbessert. Hauptrisiken: erneute Triebwerksausfälle beim Lift-off (wie am 16. Juli) und Steuerungsfehler beim Wiedereintritt.
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Stage 18 (Voiron–Orcières-Merlette, 185,2 km, 3.900 Hm) ist eine der schwersten Bergetappen der diesjährigen Tour. Pogačar gewann Stage 14 (Mulhouse–Le Markstein) bereits solo und ist der formstärkste Kletterer im Peloton. Nach dem Stage-16-Zeitfahren dürfte Evenepoel erholt, aber energetisch beansprucht sein. Isaac del Toro (UAE Team Emirates) ist der einzige weitere ernsthafte GC-Rivale. Pogačar greift in solchen Alphaetappen regelmäßig im finalen Anstieg an; die Quote für einen Solo-Sieg liegt auf Basis seines bisherigen Saisonmusters bei ~42 %. Hauptrisiko: Breakaway-Überlebende oder ein Evenepoel-Angriff mit Momentum aus dem ITT.
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Etappe 18 (23. Juli 2026) führt von Voiron nach Orcières-Merlette (185,2 km) mit Bergankunft am Skiresort auf 1.850 m Höhe. Das Profil enthält Col de Manse und Col du Festre sowie den abschließenden Finalanstieg (7,1 km bei 6,7 % im Schnitt). Pogačar gilt als dominanter Kletterer der TdF 2026 (Vorhersagen für Etappensiege 14, 15, 19 und 20 sowie Gesamtwertung auf der Plattform). Etappe 18 eröffnet das alpine Finale-Dreigestirn und bietet ein identisches Anforderungsprofil. Hauptkonkurrenz: Jonas Vingegaard (Trek-Segafredo) und Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step, für ITT Etappe 16 vorhergesagt). Implizite Marktwahrscheinlichkeit für Pogačar bei alpinen Bergankunften: 35–45 %. Kein direkter Etappen-18-Markt gefunden; Schätzung konservativ auf 38 % angesetzt, da Ausreißer-/Angriffsszenarien anderer Fahrer (Vingegaard, Evenepoel) realistisch bleiben.
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Etappe 17 führt 174,7 km von Chambéry nach Voiron mit vier kategorisierten Anstiegen in den ersten 60 km, gefolgt von einem weitgehend abfallenden Schlussteil mit leichtem Anstieg 5 km vor dem Ziel. Racing Post titelt 'Mads Pedersen can secure second stage win' und benennt ihn als 'safest favourite' für ein reduziertes Feld. Pedersen (Grünes Trikot, 417 Pkt., 31 Pkt. Vorsprung auf Philipsen) ist als klassischer Rouler-Sprinter für genau solche Profile prädestiniert und hat in dieser Tour bereits aus dem Ausreißer-Modus gewonnen. Hauptkonkurrenten: Jasper Philipsen (Alpecin, 386 Pkt.), Biniam Girmay. Buchmacher-Quoten implizieren Pedersen als erste Wahl bei rund 28 %.
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Etappe 18 (Voiron–Orcières-Merlette, 185,2 km, ~3.900 Hm) endet am Skiort Orcières-Merlette – ein klassisches Bergfinale. Vingegaard (DEN) liegt 3:36 hinter Pogačar in der GC und muss auf den verbleibenden Bergankünften angreifen. Alpine Gipfelankünfte sind sein bewährtes Spezialgebiet (Alpe d'Huez 2022/2023). Pogačar ist der dominante Favorit (offene Vorhersagen für Etappen 14, 15, 19, 20), hat jedoch keine Vorhersage auf Etappe 18. Kein Buchmacher-Markt für Bergankünfte gefunden; Wahrscheinlichkeit 22 % – GC-Rückstand macht Angriff notwendig, aber Pogačar ist schwer zu schlagen.
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Etappe 18 gilt laut Expertenkonsens (Velo/Outside Online, Cyclingnews) als klassische Ausreißeretappe: Die Bergankunft in Orcières-Merlette (7,1 km, 6,7 % Durchschnittsgefälle) ist zu wenig selektiv, um Gesamtwertungsunterschiede zu erzeugen – Pogačar und Co. schonen ihre Kräfte für die Finaletappen 19–20. Ben Healy (EF Education–EasyPost) wird in mehreren Streckenvorschauen explizit als stärkster Kandidat für schwere Ausreißertage mit Bergabschluss und Chaospotenzial benannt. Aufgrund des breiten Fahrerfelds liegt die Einzelwahrscheinlichkeit für Healy bei ca. 17 %. Keine Polymarket-Quote.