Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen scheitern an der 5 %-Sperrklausel und ziehen nicht in den Landtag ein
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 5. September 2026
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Vorhergesagt für 6. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Sachsen-Anhalt-Umfragen (dawum.de, wahlrecht.de, August 2026) listen die Grünen zusammen mit BSW und FDP als 'Sperrklausel-Risikokandidaten'. In ostdeutschen Bundesländern erreichen die Grünen regelmäßig weniger als im Bundesdurchschnitt; 2021 schafften sie in SA mit 5,9 % knapp den Einzug. Seitdem haben die Grünen bundesweit und in der Region erheblich verloren. Das aktuelle Umfrageniveau liegt nahe oder unter 5 %, was ein Scheitern deutlich wahrscheinlicher macht als einen Einzug.
Datenbasis dieser Vorhersage
- wahlrecht.de: SA-Umfragen August 2026 – Grüne nahe 5 %-Marke
- dawum.de: SA Wahlumfragen 2026 – Grüne als Sperrklausel-Kandidat eingestuft
- Sachsen-Anhalt-Wahl 2021: Grüne 5,9 % (Statistisches Landesamt SA)
- bpb.de: Sachsen-Anhalt-Wahl 2026 – Parteien und Prognosen
Auswertung: Nicht eingetreten
[Vorzeitig entschieden] Grüne erzielten 7,7–9,0 % und überschritten die 5%-Sperrklausel deutlich. Quelle: ZDF-Hochrechnung, wahlrecht.de
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.