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🏛️ Politik · Nächsten Monat

Island stimmt beim EU-Referendum am 29. August 2026 mit Mehrheit für Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen

Nicht eingetreten ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 18. Juli 2026 · Vorhergesagt für 29. August 2026 · Basiert auf: Spekulation
Wahrscheinlichkeit
52%

Island stimmt am 29. August 2026 über die Frage ab, ob die 2013 suspendierten EU-Beitrittsverhandlungen wieder aufgenommen werden sollen (kein direkter Mitgliedschaftsantrag). Aktuelle Umfragen (Juni 2026): Maskína/DV-Umfrage (1.856 Befragte) zeigt 53,1 % Ja vs. 46,9 % Nein unter Entschlossenen; bei Einbeziehung Unentschlossener (14,6 %) lautet das Verhältnis 44,5 % Ja / 39,4 % Nein. Gallup-Umfrage (Juni 2026, breitere Frage zur Mitgliedschaft): 47 % gegen, 40 % für EU. Das Rennen ist extrem knapp; ein Ja ist nur marginal wahrscheinlicher. Kein Polymarket-Markt verfügbar. Eigeneinschätzung: 52 % für Ja-Mehrheit.

Datenbasis dieser Vorhersage
  • Maskína/DV-Umfrage Island EU-Referendum (Juni 2026, n=1.856): 53,1% Ja vs. 46,9% Nein Entschlossene (RUV.is, 16.06.2026)
  • Gallup-Umfrage Island EU-Mitgliedschaft Juni 2026: 47% dagegen, 40% dafür (Iceland Review, Juni 2026)
  • Island EU-Referendumsabstimmung 29. August 2026 (Wikipedia: 2026 Icelandic EU membership negotiations referendum)
Auswertung: Nicht eingetreten
Das Referendum fand wie vorhergesagt am 29. August 2026 statt, aber das Ergebnis war das Gegenteil der Vorhersage: Das Nein-Lager gewann knapp. Bei 80 % der ausgezählten Stimmen führte Nein mit 50,14 % (76.339 Stimmen) gegenüber Ja mit 49,86 % (75.904 Stimmen) – ein Vorsprung von nur 435 Stimmen. Interessant: Bei den ersten 87.000 ausgezählten Stimmen (ca. 32 %) lag Ja noch mit 51,2 % vorn, aber der Vorsprung kippte im weiteren Auszählungsverlauf zugunsten von Nein. Das Endergebnis war bei Redaktionsschluss der verfügbaren Quellen noch ausstehend (erwartet für Sonntagmittag, 30. August), aber der Trend bei 80 % Auszählung deutete klar auf eine knappe Ablehnung hin. Quellen: Wikipedia (2026 Icelandic EU membership negotiations referendum), RTE, CNN, Al Jazeera.
Verwandte Vorhersagen
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Alberto Núñez Feijóo (PP) erringt mit Vox-Koalition Parlamentsmehrheit und wird spanischer Ministerpräsident — Parlamentswahl 29. November 2026 (bestätigt durch Junta Electoral Central oder AP bis 1. Dezember 2026)

Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.

83%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 29. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Roger Wicker (Republikaner) behält den US-Senatssitz Mississippi nach Neuauszählung — bestätigt durch AP oder NBC News bis 20. November 2026

Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.

55%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 20. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Mary Peltola (Demokraten) gewinnt den US-Senatssitz Alaska gegen Dan Sullivan (Republikaner) — US-Midterm-Wahlen 3. November 2026 (bestätigt durch AP oder NBC News bis 5. November 2026)

Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.

72%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Nov 2026