FDP scheitert an der 5 %-Sperrklausel und zieht nicht in das Berliner Abgeordnetenhaus ein (Abgeordnetenhauswahl Berlin, 20. September 2026, bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 6. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Alle vorliegenden Berliner Wahlumfragen zeigen die FDP bei konstant 3,5 % – weit unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Ipsos, Tagesspiegel-Wahltrend und dawum.de (Anfang Sep 2026) bestätigen diesen Wert einheitlich. Die BSW liegt ebenfalls bei ca. 3,8 % und dürfte ebenfalls scheitern. Die Kalibrierungshistorie warnt: Bei der Sachsen-Anhalt-Wahl (6. Sep 2026) erzielte die FDP überraschend 6,4 % und übersprang damit die Hürde (Prognose-Miss). Im Berliner Fall fehlt jedoch jeder Aufwärtstrend; zudem ist das Berliner Elektorat strukturell weniger FDP-affin als das sachsen-anhaltische. Die eigenständige Kalibrierung ergibt ca. 88 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Tagesspiegel/dawum.de Wahltrend Berlin: FDP 3,5 %, BSW 3,8 % (aktuell Anfang Sep 2026)
- Ipsos Berlin-Umfrage: FDP 3,5 %, kein Aufwärtstrend in den letzten 4 Wochen (ipsos.com/de-de, Sep 2026)
- Kalibrierungshistorie: SA-FDP überraschend 6,4 % → Scheitern-Prognose war Miss (bpb.de, 6. Sep 2026)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist eingetreten. Die FDP erhielt bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 lediglich 2,5 % der Zweitstimmen – deutlich unter der 5 %-Sperrklausel und sogar noch unterhalb der in Umfragen prognostizierten ~3,5 %. Sie gewann keinen Direktkandidatenwahlkreis und zog damit nicht in das Abgeordnetenhaus ein. Das Ergebnis wurde u. a. durch wahlen-berlin.de (offizielles Berliner Wahlergebnis-Portal) und Wikipedia (2026 Berlin state election) bestätigt. Der Ausgang war klarer als von den Umfragen angedeutet.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.