BSW scheitert bei der Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl (20. September 2026) an der 5 %-Sperrklausel und zieht nicht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 1. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) erzielt in aktuellen MV-Umfragen lediglich 4 % (INSA/Nordkurier, 4.–11. August 2026) bzw. 4 % (Infratest dimap, 6. Juli 2026); PolitPro-Trend (1. September 2026): 4,1 %. Damit liegt BSW klar unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Zum Vergleich ist die identische Situation auch in Sachsen-Anhalt (gleichzeitige Wahl am 6. September) dokumentiert. Hauptrisiko (−30 %): Sahra Wagenknecht persönliche Wahlkampfauftritte im Schlusssprint können +1–2 Prozentpunkte mobilisieren (Erfahrungswert aus Thüringen/Sachsen-Wahl 2024). Ein BSW-Ergebnis von 5,0–6,0 % ist möglich, wenn die Partei spät mobilisiert. Prognose ist kompatibel mit bestehenden MV-Vorhersagen (FDP scheitert, Grünen scheitern) – keine inhaltliche Dublette.
Datenbasis dieser Vorhersage
- INSA/Nordkurier MV-Umfrage (4.–11. August 2026): BSW 4 %
- Infratest dimap MV (6. Juli 2026): BSW 4 %
- PolitPro Trend MV (1. September 2026): BSW 4,1 %, projizierter Einzug: nein
- Polymarket: AfD gewinnt MV-Wahl 89 % (1. September 2026, $617K Volumen)
Auswertung: Eingetreten
BSW erhielt bei der Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl am 20. September 2026 laut Wikipedia (Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026) und ZDF/wahl-monitor.de 4,8 % der Zweitstimmen und scheiterte damit knapp an der 5-%-Sperrklausel – die Partei zog nicht in den Landtag ein. Die Vorhersage (BSW scheitert an der Sperrklausel) ist somit eingetreten. Das tatsächliche Ergebnis (4,8 %) lag etwas höher als die Umfragewerte (4,0–4,1 %), was den im Risikofaktor genannten Mobilisierungseffekt durch Wahlkampfauftritte bestätigt; dieser war aber nicht stark genug, um die 5-%-Hürde zu überqueren.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.