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🏛️ Politik · Nächsten Monat

Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026): Kein Kandidat erreicht absolute Mehrheit im ersten Wahlgang – Stichwahl am 25. Oktober 2026 erforderlich (bestätigt durch TSE bis 5. Oktober 2026)

Eingetreten ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 5. September 2026 · Vorhergesagt für 4. Oktober 2026 · Basiert auf: Historischer Zyklus
Wahrscheinlichkeit
87%

Im ersten Wahlgang der brasilianischen Präsidentschaftswahl am 4. Oktober 2026 treten Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva (PT, 80 Jahre) und Flávio Bolsonaro (PL) als Hauptkandidaten an. Aktuelle Umfragen (AS/COA, September 2026) zeigen keinen der Kandidaten nahe der absoluten Mehrheit von 50%+1 der gültigen Stimmen. In der modernen brasilianischen Wahlgeschichte seit 1994 gab es kein einziges kompetitives Rennen ohne Stichwahl – strukturell ist die Polarisierung zu groß. Die bestehende offene Vorhersage auf der Plattform (Lula gewinnt Stichwahl am 25. Oktober) impliziert die Stichwahl als Prämisse. Polymarket weist keine separaten Quoten für First-Round-Ausgang auf.

Datenbasis dieser Vorhersage
  • AS/COA Poll Tracker: Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 – Lula vs. Flávio Bolsonaro, kein Kandidat nahe 50% (as-coa.org, September 2026)
  • Brasilianisches Wahlgesetz (Lei nº 9.504/97): Stichwahl erforderlich, wenn kein Kandidat >50% der gültigen Stimmen im 1. Wahlgang (TSE)
  • Historische Brasilianische Stichwahl-Frequenz: Alle Präsidentschaftswahlen 1994–2022 endeten in 2. Runde (TSE/IBGE)
  • Flávio Bolsonaro (PL): Kandidatur bestätigt, unterstützt durch Jair Bolsonaro-Netzwerk (Reuters, August 2026)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist vollständig eingetreten. Im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 erzielte Flávio Bolsonaro (PL) 47,03 % und Lula (PT) 45,16 % der gültigen Stimmen – keiner überschritt die nötige absolute Mehrheit von 50 %+1. Der TSE bestätigte die Notwendigkeit einer Stichwahl am 25. Oktober 2026. Quellen: TSE-Pressemitteilung (tse.jus.br), Carta Capital (cartacapital.com.br/politica/tse-encerra-apuracao-do-1o-turno/), Wikipedia EN (2026 Brazilian general election).
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Alberto Núñez Feijóo (PP) erringt mit Vox-Koalition Parlamentsmehrheit und wird spanischer Ministerpräsident — Parlamentswahl 29. November 2026 (bestätigt durch Junta Electoral Central oder AP bis 1. Dezember 2026)

Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.

83%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 29. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Roger Wicker (Republikaner) behält den US-Senatssitz Mississippi nach Neuauszählung — bestätigt durch AP oder NBC News bis 20. November 2026

Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.

55%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 20. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Mary Peltola (Demokraten) gewinnt den US-Senatssitz Alaska gegen Dan Sullivan (Republikaner) — US-Midterm-Wahlen 3. November 2026 (bestätigt durch AP oder NBC News bis 5. November 2026)

Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.

72%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Nov 2026