AT&T Inc. (NYSE: T) übertrifft beim Q2-2026-Ergebnis (22. Juli 2026, vor Marktöffnung) den bereinigten EPS-Konsens von ca. 0,59 USD je Aktie
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
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Vorhergesagt für 22. Juli 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
AT&T berichtet am 22. Juli 2026 (vor Marktöffnung) die Q2-2026-Zahlen. Zacks-Konsens: 0,59 USD bereinigter EPS (+9,3% gegenüber Q2 2025: 0,54 USD), Umsatzkonsens 32,04 Mrd. USD. Die Mobilfunksparte zeigt stabile Postpaid-Nettoanschlüsse; das Glasfaser-Programm (Fiber Build-out) liegt im Plan. Risiken: SpaceX-Direktfunk-Konkurrenz und Preiskampf im US-Telko-Markt (TipRanks). AT&T hat in 7 der letzten 8 Quartale den EPS-Konsens übertroffen; die historische Telko-Beat-Rate im Zacks-Universum liegt bei ~68%. Keine gleichlautende offene Vorhersage auf der Plattform.
Datenbasis dieser Vorhersage
- about.att.com: AT&T Q2 2026 earnings call July 22 confirmed (2026)
- Zacks: AT&T EPS-Konsens 0,59 USD; Umsatzkonsens 32,04 Mrd. USD (Juli 2026)
- TipRanks: AT&T enters Q2 earnings as SpaceX threat splits Wall Street (Juli 2026)
- stocktitan.net: AT&T Q2 2026 earnings call set for July 22 (2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Der deutsche Manufacturing PMI lag im Juni 2026 bei ca. 45,8 Punkten (siebter Monat in Folge in der Kontraktionszone unter 50). Positive Impulse für Juli: anhaltende Sonderprogramme für Rüstung und Infrastruktur (Bundeswehr-Sondervermögen 100 Mrd. EUR aktiv), anziehende EU-Aufträge, stabilisierter Auftragseingang aus dem Maschinenbau. Gegenwind: EUR/USD bei 1,1446 am 19. Juli belastet Exportwettbewerbsfähigkeit spürbar. Bloomberg-Konsensschätzung für den Juli-Flash-PMI liegt bei ca. 46,0 Punkten. Die Schwelle 46,5 liegt leicht über dem Konsens, aber im Rahmen der statistischen Messabweichung (+/-0,5 Punkte). Kein Polymarket-Markt.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Brent-Rohöl notierte am Freitag, 18. Juli 2026, bei ca. 88,10 USD/Barrel — bereits über dem Schwellenwert von 87,50 USD. Wesentliche Treiber: US-CENTCOM führte bis 17. Juli sieben Nächte in Folge Strikes gegen iranische Infrastruktur durch; Iran setzt Houthis aktiv ein, um den Schiffsverkehr im Roten Meer zu stören (Daily Caller, 18. Juli). Houthi-Angriffe versenkten im Juli bereits zwei Handelsschiffe: Magic Seas (6. Juli, Limpetminen) und Eternity C (9. Juli, Crew entführt). Am 22. Juli fällt der EZB-Entscheid — ein unveränderter Einlagensatz bei 2,25 % gilt als nahezu sicher und stellt keinen Abwärtsimpuls für Rohöl dar. Benachbarte offene Vorhersagen (Brent >87,00 am 21. Juli; Brent >87,50 am 23. Juli) sind konsistent. Kein Polymarket-Markt für den 22. Juli spezifisch.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Die EZB hob den Einlagensatz am 11. Juni 2026 erstmals seit 2012 von 2,00 % auf 2,25 % an. Eine erneute Änderung nur sechs Wochen später auf der Sitzung vom 23. Juli 2026 ist nach EZB-Kommunikationsgewohnheiten extrem unwahrscheinlich: Zinsentscheide folgen datenabhängig mit mindestens zweimonatigem Abstand, und EZB-Präsidentin Lagarde hat Gradualismus klar betont. Eine bereits offene Cassandra-Vorhersage positioniert die nächste Anhebung auf 2,50 % erst für ca. 10. September 2026 — konsistent mit einer Pause im Juli. Euribor-3M-Futures preisen eine Pause im Juli mit ca. 90 % ein. Kein expliziter Polymarket-Markt für den Juli-Entscheid.