AfD erzielt bei der Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026) mehr als 33,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt oder tagesschau.de bis 7. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 5. September 2026
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Vorhergesagt für 6. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
In ostdeutschen Landtagswahlen 2024 erreichte die AfD in Thüringen 32,8 % und in Brandenburg 29,2 %. Sachsen-Anhalt war 2021 eine CDU-Hochburg (CDU 37,1 %, AfD 20,8 %), doch seitdem hat die AfD bundesweit und besonders in Ostdeutschland massiv zugelegt. Aktuelle Umfragen für Sachsen-Anhalt 2026 deuten auf ein AfD-Ergebnis im Bereich 29–36 % hin. Eine bestehende Vorhersage setzt die CDU-Schwelle bei >20 %, was auf einen erheblichen Rückgang der CDU hindeutet. Eine Überschreitung der 33 %-Marke würde das bisher stärkste AfD-Landesergebnis in Sachsen-Anhalt bedeuten und Koalitionsverhandlungen für CDU-Ministerpräsident Haseloff erheblich erschweren. Keine direkten Polymarket-Quoten; Kalibrierung auf Basis der Thüringen/Brandenburg-Datenpunkte und Umfrage-Aggregatoren.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Thüringen LTW 2024: AfD 32,8 % (Landeswahlleiter Thüringen, 1.9.2024)
- Brandenburg LTW 2024: AfD 29,2 % (Landeswahlleiter Brandenburg, 22.9.2024)
- Sachsen-Anhalt LTW 2021: AfD 20,8 %, CDU 37,1 % (Statistisches Landesamt ST, 6.6.2021)
- Politico EU Umfrage-Aggregator Sachsen-Anhalt 2026: AfD 29–36 % (Stand 4.9.2026)
Auswertung: Nicht eingetreten
[Vorzeitig entschieden] AfD erzielte 20,8 % — weit unter 33,0 %. Quellen: Wikipedia, bpb.de.
🏛️ Politik
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.