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US Verbraucherpreisindex September 2026 (BLS, 14. Oktober 2026): Jahresinflation (Headline CPI YoY) über 3,5 Prozent

Kalshi sieht zum 2. Oktober 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 82 %, dass der US-Headline-CPI September 2026 auf Jahresbasis über 3,5 % liegt. Ergänzend zeigt Polymarket den Kern-CPI (YoY) mit 73 % Wahrscheinlichkeit zwischen 2,4 % und 2,5 %, während Kalshi eine monatliche Steigerung von +0,5–0,6 % erwartet. Strukturelle Rückenwind: Energiepreise (WTI notiert laut laufender Cassandra-Signale nahe 89 USD/Barrel), anhaltende Shelter-Inflation und robuste Dienstleistungspreise (ISM Non-Manufacturing-Signal >54,5 Punkte für September). Als externe Referenz: Eurostat meldete am 2. Oktober 2026 die Eurozone-Flash-HVPI für September bei 3,2 % — die US-Inflation läuft strukturell darüber. Das schwache NFP für September (unter 150.000 neue Stellen) stellt kein relevantes Deflationsrisiko dar.

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Nächste Woche · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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Morgan Stanley (NYSE: MS) meldet Q3-FY2026-Gesamtnettoerlöse über 20,5 Milliarden USD (Quartalsbericht 14. Oktober 2026, bestätigt durch Morgan Stanley Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

Der Analysten-Konsens für Morgan Stanleys Q3 FY2026 liegt bei 20,52–20,7 Mrd. USD Gesamtnettoerlöse (EPS-Konsens: 3,12–3,13 USD vs. 2,80 USD in Q3 2025, +11–12 % YoY). Die Schwelle von 20,5 Mrd. USD liegt knapp unterhalb des Konsens-Mittelwerts. Morgan Stanley profitiert 2026 von starken Kapitalmarktaktivitäten (M&A-Boom, IPO-Erholung), solider Asset-Management-Sparte und Wealth-Management-Wachstum. Keine expliziten Prognosemarkt-Quoten verfügbar; Banken haben Konsenserwartungen in den letzten acht Quartalen in ca. 60–65 % der Fälle getroffen oder übertroffen, was die Wahrscheinlichkeit einer Zielerreichung bei dieser moderaten Schwelle unterstützt.

66%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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ASML Holding N.V. (NASDAQ: ASML) meldet Q3-FY2026-Nettoumsatz über €11,5 Milliarden (Quartalsbericht 14. Oktober 2026, bestätigt durch ASML Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

ASML hat für Q3 FY2026 Nettoumsatz von €11,0–12,0 Mrd. in Aussicht gestellt; der Analystenkonsens liegt bei ~€11,31 Mrd. (Marketbeat, Oktober 2026). Q2 FY2026 übertraf ASML den Konsens deutlich (Umsatz ~$10,64 Mrd. ggü. erwartet ~$10,24 Mrd.; Beat +3,9 %) und hob die Jahresprognose an. Das prognostizierte YoY-Umsatzwachstum von ~50 % wird von anhaltend starker KI-Chip-Nachfrage und beschleunigten EUV-Litografiebestellungen getragen. Eine Schwelle von €11,5 Mrd. liegt ~1,7 % über Konsens — ambitioniert, aber fest im Guidance-Band verankert. Keine Polymarket-/Kalshi-Daten für ASML-Quartalsergebnisse verfügbar.

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Nächste Woche · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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Bank of America (NYSE: BAC) meldet Q3-FY2026-Gewinn je Aktie (EPS) über 1,15 USD — Quartalsbericht 14. Oktober 2026 vor Börseneröffnung (bestätigt durch BAC Investor Relations oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026)

Analysten-Konsens für BAC Q3-FY2026-EPS liegt bei 1,16–1,17 USD (Benzinga/Yahoo Finance, Stand 8.10.2026), gegenüber 1,06 USD im Q3 2025 (+10 % YoY). Die US-10-Jahres-Treasury-Rendite bei ~5,32–5,35 % (Stand 8.10.2026) stützt Bank of Americas Nettozinsmarge spürbar. Der Nasdaq 100 schloss am 8.10.2026 über 31.100 Punkten, was Investment-Banking- und Handelserlöse begünstigt. Kein Polymarket-Markt verfügbar. Meine Schwelle von 1,15 USD liegt 1–2 Cent unter dem Konsens und impliziert eine breite Fehlertoleranz; die Wahrscheinlichkeit einer Zielverfehlung bleibt begrenzt.

66%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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LVMH-Konzern meldet Q3-FY2026-Gesamtumsatz über 19,5 Milliarden EUR — Umsatzmitteilung 14. Oktober 2026 nach Pariser Börsenschluss (bestätigt durch LVMH Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

LVMHs H1-2026-Gesamtumsatz betrug EUR 38,64 Mrd. (−3 % berichtet, +2 % organisch), mit einer Beschleunigung auf +3 % organisch in Q2. Caixin China Composite PMI September 2026 bestätigt über 51,0 — Erholung der Luxusnachfrage in China schreitet voran. S&P Global Eurozone Composite PMI September 2026 über 53,0 stützt europäische Nachfrage. Das durchschnittliche Quartalsumsatzniveau im H1 2026 lag bei EUR 19,32 Mrd.; Q3 ist historisch ein leicht überdurchschnittliches Quartal. EUR 19,5 Mrd. entspricht ~+1 % gegenüber dem H1-Quartalsmittel. Hinweis: Bestehende Cassandra-Vorhersage deckt nur den Teilbereich Wines & Spirits (>3 % organisch); diese Vorhersage bezieht sich auf den GESAMTEN LVMH-Konzernumsatz.

58%
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US-Verbraucherpreisindex September 2026: Jahresrate übersteigt 3,5 Prozent

Der BLS veröffentlicht den September-2026-CPI am 14. Oktober 2026 um 8:30 Uhr ET. Kalshi-Märkte implizieren 3,63–3,64 Prozent, der Cleveland-Fed-Nowcast und Nowflation zeigen 3,56–3,60 Prozent — Kalshi sieht ~88 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Rate über 3,5 Prozent. Der Vormonat (August 2026) lag bei 3,4 Prozent YoY. Der Sprung dürfte durch Energiepreisanstieg infolge des laufenden Iran-Krieges (Straße von Hormuz für iranische Ölexporte vollständig gesperrt, Brent ~103,76 USD/Barrel) sowie einen günstigen Base-Effekt getrieben sein. Core CPI wird bei ~2,4 Prozent erwartet.

87%
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US-Verbraucherpreisindex (CPI) September 2026 verbleibt auf Jahresbasis bei oder über 3,5 % (BLS, Veröffentlichung 14. Oktober 2026)

Headline PCE August 2026 liegt laut offener Vorhersage bereits über 3,5 % YoY; CPI übersteigt den PCE-Deflator systematisch um ~0,3–0,5 Prozentpunkte, da der CPI einen höheren Anteil an Wohnkosten (Owners' Equivalent Rent) enthält. Die Fed hat im September 2026 auf 3,75–4,00 % angehoben – ein klares Signal, dass Inflation weiter über dem 2-%-Ziel liegt. WTI-Rohöl notiert bei ~92,67 USD/bbl; Lebensmittelpreise bleiben strukturell erhöht. Dienstleistungsinflation (Services ex. Energie) ist historisch träge und dürfte September-Daten hoch halten. Bloomberg Economics Calendar impliziert für September 2026 CPI ~3,6–3,8 % YoY. Die bestehenden offenen Vorhersagen (PCE >3,5 %, Core PCE >3,1 %) stützen konsistent eine Prognose hartnäckiger Inflation. CPI und PCE sind methodisch unterschiedliche Indizes (Laspeyres vs. Fisher-Ideal, unterschiedliche Gewichtungen und Perioden); dies ist keine inhaltliche Duplikation.

60%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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US-Verbraucherpreisindex (CPI) September 2026 (BLS, Veröffentlichung ca. 14. Oktober 2026): Jahresinflationsrate über 3,2 %

Der US-VPI lag im August 2026 bei +3,4 % auf Jahresbasis (+0,4 % MoM), getrieben von Benzinpreisen (+27,4 % YoY) und Heizöl (+52 % YoY). Die Kerninflation (ohne Energie/Lebensmittel) sank auf 2,4 % — der niedrigste Stand seit März 2021. Für September 2026 bleibt Energie der entscheidende Faktor: Brent-Rohöl handelt bei 104–109 USD/Barrel (17. September), WTI bei 102 USD — Niveaus, die den Jahresvergleich hoch halten. Die Fed hob den Leitzins gerade auf 3,75–4,00 % an, was anhaltend hohe Inflation impliziert. Ein Rückfall der Headline-Rate von 3,4 % (August) auf unter 3,2 % (September) würde voraussetzen, dass Energiepreise deutlich fallen oder Shelter-Inflation beschleunigt nachlässt — beides ist kurzfristig unwahrscheinlich. Kein bestehender Cassandra-Kontrakt deckt die US-CPI-Septemberdaten ab.

65%
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Morgan Stanley meldet Q3-FY2026-Gesamtnettoerlöse über 20,0 Milliarden USD — Quartalsbericht 14. Oktober 2026 vor Börseneröffnung (bestätigt durch Morgan Stanley Investor Relations oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026, 10:00 Uhr ET)

Analysten erwarten für Morgan Stanley Q3 FY2026 Gesamtnettoerlöse von 20,19–20,52 Milliarden USD. Die Schwelle von 20,0 Mrd. USD liegt damit knapp unterhalb des Konsenses (~0,9 % Puffer). Positiv wirken sich anhaltend starke Aktienmärkte (S&P 500 bei 7.807 Punkten) sowie robuste Kapitalmarktaktivitäten aus. Gegenläufig: EPS-Schätzungen wurden in den vergangenen 30 Tagen um 7 % von 3,16 auf 2,94 USD nach unten revidiert, was auf Druck bei einzelnen Ertragslinien (Zinsergebnis, Investment Banking) hindeutet. Die bestehende Cassandra-Vorhersage deckt EPS über 2,94 USD ab; Umsatz und EPS sind zwar korreliert, aber eigenständige Messgrößen. Wahrscheinlichkeit 70 % spiegelt die knappe Konsens-Marge und die Abwärtsrevisionsdynamik wider.

70%
Morgen · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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Morgan Stanley (NYSE: MS) meldet Q3-FY2026-EPS über 2,94 USD — Quartalsbericht 14. Oktober 2026 vor Börseneröffnung, bestätigt durch Morgan Stanley Investor Relations oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026

Morgan Stanley veröffentlicht am 14. Oktober 2026 vor Börseneröffnung die Q3-Ergebnisse. Wall-Street-Konsens: 2,94 USD EPS (AlphaStreet, 10.10.2026), nach Abwärtsrevision von ~7 % in den letzten 30 Tagen (ausgehend von 3,16 USD). Das bull-case Szenario bei scanx.trade/Benzinga liegt bei 3,10 USD EPS bei 20,52 Mrd. USD Umsatz. Das Marktumfeld begünstigt einen Beat: starke M&A- und Emissionsaktivität im Q3 2026, Rekord-Equitymärkte, solide Q3-Ergebnisse der US-Großbanken (JPMorgan, Goldman Sachs schlugen ebenfalls Konsens). Historisch übertreffen US-Großbanken in ~65–68 % der Quartale den EPS-Konsens. Kein Polymarket-Markt für dieses Ereignis; Kalibrierung über historische Beat-Rate und Peer-Kontext.

63%
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US-Verbraucherpreisindex (CPI) September 2026: Jahresveränderungsrate überschreitet 3,2 % (Veröffentlichung durch U.S. Bureau of Labor Statistics, 14. Oktober 2026, bestätigt durch BLS oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026)

Der August-CPI 2026 fiel heißer aus als von Analysten erwartet und trieb Polymarket-Marktwahrscheinlichkeiten für eine Fed-Zinserhöhung am 17. September auf 79 % (Volumen 144 Mio. USD). Fed-Chair Kevin Warsh sendete hawkishe Signale. Die daraufhin erwartete FOMC-Erhöhung um 25 Basispunkte auf 3,75–4,00 % (offene Cassandra-Prognose) bestätigt ein inflationäres Umfeld über dem 2%-Ziel. Saisonale September-Effekte (Rückkehr in Schulen, Versicherungsanpassungen, Kleidungspreise) sind historisch leicht pro-inflationär. Die 3,2-%-Schwelle ist nicht trivial: eine September-Abkühlung nach heißem August ist möglich, aber bei weiterhin robustem Lohndruck und stark erhöhten Mieten wenig wahrscheinlich. Kein direkter CPI-Prognosemarkt verfügbar.

50%
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Citigroup (NYSE: C) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (14. Oktober 2026) Gesamterlöse von mehr als 21,5 Milliarden USD

Citigroup veröffentlicht am 14. Oktober 2026 vor Marktöffnung seinen Q3-FY2026-Quartalsbericht. Der Bloomberg-Analystenkonzens sieht Gesamterlöse von 21,12 Milliarden USD (vs. 20,32 Mrd. im Vorjahr, +3,9 % YoY); EPS-Konsens: 1,76 USD (vs. 1,51 USD YoY). Die Schwelle von 21,5 Mrd. liegt 1,8 % über Konsens. US-Großbanken schlagen den Erlöskonsens historisch in ~65–70 % der Quartale, und ein Beat von ≥1,8 % ist in rund 45–50 % der Fälle zu erwarten. Jane Frasers Transformation (TTS, Markets, Services) und das 2026-Zinsumfeld (Leitzins 3,75–4,00 %) stützen die Zinsmargen. Risiken: volatile Handelseinnahmen im September sowie erhöhte Kreditrisikovorsorge. Kein Polymarket-Markt für Citigroup Q3 gefunden.

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Nächsten Monat · Vorhergesagt für 14. Okt 2026
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Bank of America (NYSE: BAC) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (14. Oktober 2026) Gesamtumsatz (Total Revenue, net of interest expense) von mehr als 31,0 Milliarden USD (bestätigt durch BofA Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

Analysten-Konsens für BAC Q3 2026: ~31,16 Mrd. USD (Yahoo Finance, 9 Analysten; Bandbreite: 30,05–32,05 Mrd. USD). BAC erzielte im Q2 2026 bereits 31,56 Mrd. USD Gesamtumsatz (YoY +9% NII, +13% Gesamtumsatz). Die Schwelle von 31,0 Mrd. USD liegt ~0,5% unterhalb des Konsenses; das Risiko einer schwachen Zinskurve oder Handels-Dellen im August/September muss jedoch eingepreist werden. Fed hielt Leitzins auf der September-2026-Sitzung (Kalshi: 70,5% Hold-Wahrscheinlichkeit). Kein Polymarket-Markt für BAC gefunden; eigene Schätzung leicht unter Konsens: ~57%.

57%
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US-Verbraucherpreisindex (CPI gesamt) September 2026 auf Jahresbasis über 3,5 % (BLS-Veröffentlichung 14. Oktober 2026, bestätigt durch BLS oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

Der US Bureau of Labor Statistics veröffentlicht den September-2026-CPI am 14. Oktober 2026 um 8:30 Uhr ET. Der Ausgangswert lag im August 2026 bei 3,4 % YoY (BLS, 11.09.2026), angetrieben durch Benzin +3,9 %. Der Bloomberg-Marktkonsens für September liegt bei 3,7 % YoY; das Nowflation-Modell (Cleveland Fed-Methodik) prognostiziert 3,47 %. Die Energiekomponente dürfte durch die eskalierte Hormuz-Spannung (Brent >103 USD auf Basis offener Plattformvorhersagen) weiter ansteigen und die Headline über den August-Wert treiben. Gewichtete Wahrscheinlichkeit: ~71 % (Bloomberg-Konsens 3,7 % → ~91 % Wahrsch.; Nowflation 3,47 % → ~42 %; Gewichtung 60/40).

71%
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ASML Holding meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (14. Oktober 2026) Gesamtumsatz (Total Net Sales) von mehr als 11,0 Milliarden EUR (bestätigt durch ASML Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

ASML hat für Q3 2026 einen Nettoumsatz zwischen €11 Mrd. und €12 Mrd. als eigene Guidance ausgegeben, nach €8,8 Mrd. in Q1 und €9,3 Mrd. in Q2 2026. Q2 schlug die damaligen Konsensus-Schätzungen, woraufhin das Management die Jahresziele nach oben revidierte ('ASML beats Q2 2026 forecasts and lifts full-year outlook', Investing.com). Der externe Analyst-Konsensus liegt laut TipRanks/Nasdaq bei ca. 10,36 Mrd. USD (bei EUR/USD ~1,10 entspricht das rd. €9,4 Mrd.) – deutlich unterhalb der eigenen Guidance-Spanne, was auf konservative Modelle und/oder Währungseffekte hinweist. Der Schwellenwert von €11,0 Mrd. entspricht dem unteren Ende der Guidance; ein Unterschreiten würde eine erhebliche Enttäuschung gegenüber der eigenen Unternehmensplanung bedeuten. Treiber bleibt die ungebremste Nachfrage nach EUV-Belichtungsanlagen seitens TSMC, Samsung und Intel für KI-Chip-Produktionskapazitäten. Kein Polymarket-Markt für ASML Q3.

78%
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LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton (EPA: MC) meldet im Q3-FY2026-Umsatzbericht (ca. 14. Oktober 2026) organisches Umsatzwachstum von mehr als 5,0 Prozent im Jahresvergleich (bestätigt durch LVMH Investor Relations oder Reuters bis 15. Oktober 2026)

LVMH veröffentlicht den Q3-Quartalsumsatz traditionell in der zweiten Oktober-Woche (2024: 15. Oktober; 2023: 11. Oktober). Nach der globalen Luxus-Verlangsamung 2023–24 stabilisiert sich das Wachstum 2026: China-Rebound, Erholung des Reiseeinzelhandels und robuste US-Nachfrage stützen das Kerngeschäft (Mode/Lederwaren, Parfüm, Uhren/Schmuck). Brent-Öl bei ~105 USD/Barrel (+16% im September 2026) erhöht zwar allgemeinen Kostendruck, trifft das LVMH-Premiumsegment mit niedriger Preiselastizität jedoch weniger als Massenkonsum. Bloomberg-Konsensschätzungen für Q3 2026 liegen bei organischem Wachstum von ~4–6%; die Schwelle von 5% liegt im oberen Bereich des Konsenses. Kein Polymarket-Markt für LVMH Q3 gefunden.

54%
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US-Verbraucherpreisindex (CPI) September 2026 (BLS, 14. Oktober 2026): Jahresinflation über 3,5 Prozent (bestätigt durch BLS oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026)

Der US-CPI August 2026 lag bei 3,4 % YoY (BLS, 11. September 2026), getrieben vor allem durch Energie (+16,3 % YoY, Benzin +27,4 %). Für September erwartet der Street-Konsens einen Anstieg auf 3,7 %, Cleveland Fed Nowcast: 3,57 %, Kalshi-implizierte Erwartung: ~3,63 %. Mit WTI-Rohöl bei ~89 USD/Barrel (+43 % YoY gegenüber Vorjahr) und Brent bei ~97 USD (+60 % YoY) dürfte der Energiebeitrag zum CPI weiterhin deutlich positiv sein. Die Schwelle von 3,5 % liegt unterhalb der Konsenserwartung von 3,7 % und deutlich unterhalb des Werts, der für weitere Fed-Zinserhöhungen (aktuell auf dem Weg zu 4,00–4,25 %) spricht. Kein direkter Polymarket-Markt für den exakten Schwellenwert; Kalibrierung anhand Nowflation, Cleveland Fed und Kalshi.

72%
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Morgan Stanley (NYSE: MS) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (14. Oktober 2026) Gesamtnettoerlöse über 18,5 Milliarden USD (bestätigt durch Morgan Stanley Investor Relations oder Bloomberg bis 15. Oktober 2026)

Morgan Stanley meldete im Q2 FY2026 Gesamtnettoerlöse von 21,3 Milliarden USD (Konsensus: 19,62 Mrd., Überperformance +1,68 Mrd.). Der Q3-EPS-Konsensus liegt bei ca. 3,13 USD — bei ~1,6 Mrd. ausstehenden Aktien entspricht das einem Nettogewinn von ~5,0 Mrd. USD und impliziert Erlöse von ca. 18–20 Mrd. Günstige Rahmenbedingungen: S&P 500 bei 7.670 Punkten (+9 % YTD, hohe Wealth-Management-Gebühren), Fed-Zinsen 3,75–4,00 % (starke Net-Interest-Margin), anhaltende Erholung im Investmentbanking und M&A. Die Schwelle 18,5 Mrd. liegt ~13 % unter Q2-Niveau und leicht unter dem implied Konsensus — konservativ gewählt, um saisonale Q3-Abkühlung einzupreisen. Kein direktes Polymarket/Kalshi-Markt verfügbar; Goldman-Sachs-Vorhersage (>17 Mrd., 13.10.) als Branchen-Barometer.

72%
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JPMorgan Chase (NYSE: JPM) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (13. Oktober 2026) Managed Revenue (Gesamterlöse) von mehr als 47,0 Milliarden USD (bestätigt durch JPM Investor Relations oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026)

JPMorgan meldete in Q2 2026 einen Rekord von 58,0 Mrd. USD Managed Revenue — getrieben durch einen einmaligen Visa-Aktiengewinn (+4,6 Mrd. USD) und einen Equity-Trading-Surge (+86 % YoY auf 6,0 Mrd. USD). Q3 wird ohne diese Einmalfaktoren deutlich darunter liegen. Referenzpunkt: Q3 2025 lag bei ~43,3 Mrd. USD. Jahres-NII-Guidance: ~105,5 Mrd. USD impliziert ~26,4 Mrd. USD/Quartal. Analyst-Konsens Q3-EPS: 5,88 USD, was einem Revenue-Äquivalent von ~47–52 Mrd. entspricht. Die Schwelle 47,0 Mrd. USD liegt am unteren Rand des Konsenskorridors (~60 % Wahrscheinlichkeit). Polymarket listet kein eigenes JPM-Revenue-Market. Keine Kauf-/Verkaufsempfehlung.

60%
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Goldman Sachs Group (NYSE: GS) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (13. Oktober 2026) Gesamtnettoumsatz von mehr als 17,0 Milliarden USD (bestätigt durch GS Investor Relations oder Bloomberg bis 14. Oktober 2026)

Goldman Sachs meldet am 13. Oktober 2026 Q3-Ergebnisse. Der Analystenkonsens liegt bei 16,90 Mrd. USD Nettoumsatz (Investing.com, September 2026). H1 2026 war außergewöhnlich stark: Q1 ≈ 17,23 Mrd. USD, Q2 2026 = 20,34 Mrd. USD (Rekord, +39 % ggü. Q2 2025; SEC 8-K). Der Q3 ist saisonal schwächer als Q2 (geringere M&A-/IPO-Aktivität in Sommermonaten), doch GS übertrifft den Konsens historisch in starken Kapitalmarktumgebungen. Die Schwelle von 17,0 Mrd. USD liegt knapp über dem Konsens – ein moderates Beat-Szenario ohne aggressive Annahmen. JPMorgan >47,0 Mrd. USD ist als separate offene Vorhersage abgedeckt. Keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, reine Ereignisprognose.

62%
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