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FTSE 100 (LSE: ^FTSE) schließt am 31. Dezember 2026 über 11.000 Punkte (bestätigt durch LSE-Schlusskurs oder Bloomberg)

Der FTSE 100 handelt aktuell nahe der offenen Prognose-Schwelle von >10.500 Punkten. Die Marke 11.000 erfordert gegenüber dem aktuellen Niveau ca. 5 % Aufwärtsbewegung bis Jahresende. Wesentliche Treiber: Energiesektor (Brent bei ~98,38 USD/Barrel am 24. Juli 2026; BP und Shell profitieren), schwaches Pfund (stärkt exportlastige FTSE-100-Komponenten), globales KI-Investitionsthema. Gegenwind: britische Wachstumsschwäche, handelspolitische Unsicherheit. Kein spezifischer Polymarket-Markt für FTSE Dec 31. Cassandra.news schätzt 42 % auf Basis Indexniveau, Energiesektorstärke und historischem UK-Equity-Trend.

42%
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Gold (XAU/USD Spot) schließt am 31. Dezember 2026 über 4.200 USD je Feinunze (bestätigt durch Bloomberg oder Kitco-Schlusskurs)

Die bestehende offene Prognose setzt die Schwelle für den 31. Juli 2026 bei 4.100 USD/oz. Für den Jahresultimo 2026 prognostiziere ich ein weiteres Niveau von 4.200 USD (+2,4 % gegenüber der Juli-Schwelle). Fundamentale Treiber bleiben intakt: Iran-USA-Krieg erhöht geopolitische Risikoprämie, Zentralbankgoldkäufe (Schwellenländer) persistieren, USD-Schwäche (EUR/USD > 1,14 prognostiziert), Reale Negativzinsen in mehreren Märkten. Kein spezifischer Jahresend-Gold-Kontrakt auf Polymarket gefunden; eigene Schätzung: ~60 %.

60%
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EU verhängt bis 31. Dezember 2026 formelle Gegenzölle auf US-amerikanische Importgüter als Antwort auf die neuen US-Zölle (10–12,5 %, in Kraft seit 25. Juli 2026) – bestätigt durch EU-Amtsblatt oder Reuters/AFP

Am 25. Juli 2026 traten neue US-Zölle von 10–12,5 % auf Waren aus 60 Ländern in Kraft – auch auf EU-Exporte in die USA (12,5 %). Die EU besitzt das rechtliche Instrument der Enforcement Regulation (EU) 654/2014 für proportionale Gegenmassnahmen. 2018–2019 antwortete die EU auf Stahl-/Aluminiumzölle mit gezielten Gegenzöllen (Bourbon, Harley-Davidson, Orangensaft). Im Mai 2025 reichte die EU eine WTO-Klage gegen frühere US-Zölle ein. Bruegel (Juli 2026) skizziert die EU-Strategie nach dem US Supreme Court Tariff Ruling. Gegenwind: EU bevorzugt Verhandlungen; ein Herbst-Gipfel Trump-Xi könnte indirekten Druck für eine EU-US-Einigung aufbauen. Polymarket zeigt keinen direkten Markt; Eigeneinschätzung ~62 %.

62%
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Nifty 50 (NSE, Indien) schließt am 31. Dezember 2026 über 26.500 Punkte

Der Nifty 50 notiert Mitte August 2026 bei rund 24.225–24.300 Punkten – unterhalb der 20-Tage- und 200-Tage-EMA, mit Unterstützungszone bei 24.200–24.300 und 52-Wochen-Hoch bei 24.774 Punkten. Der Analystenkonsens (Nomura, diverse sell-side) sieht ein Jahresendniveau 2026 von 28.300–30.000 Punkten, also erheblich über meiner Schwelle von 26.500. Nomura-Projektion: 29.300 Punkte. Ein Stand über 26.500 erfordert von aktuell ~9–10 % Aufwärtspotenzial in ca. 4,5 Monaten. Kein Polymarket/Kalshi-Markt für diesen Schwellenwert gefunden. Fundamentale Unterstützung: Indiens BIP-Wachstum ~6,5–7 % (FY2026/27), robuster inländischer Konsum, starke FDI-Zuflüsse und akkommodative RBI-Geldpolitik. Risikofaktoren: Nifty-KGV ~23× (erhöht), US-Zollrisiken, globale Risikoaversion. Starke Abweichung des Analystenkonsenses (28.300+) gegenüber meiner konservativen Schwelle (26.500) rechtfertigt eine Wahrscheinlichkeit über 50 %.

58%
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S&P 500 (^GSPC) schließt am 31. Dezember 2026 über 8.000 Punkte (bestätigt durch NYSE/Nasdaq-Schlusskurs oder Bloomberg)

Die Plattform prognostiziert den S&P 500 bereits für den 5. September 2026 über 7.800 Punkten (nach Post-Earnings-Rally NVIDIA/Salesforce/CrowdStrike + Jackson-Hole-Pause-Signal). Von 7.800 auf 8.000 Punkte bis zum 31. Dezember sind weitere +2,6 % erforderlich – im historischen Kontext ein moderater Zuwachs über vier Monate. Treiber: Potenzielle Fed-Zinssenkung (FOMC September/November), KI-Capex-Superzyklus, starke Unternehmensgewinne (NVDA, CRM, CRWD). Risiken: Eskalation in Nahost (Iran-Konflikt, Brent bereits >93 USD), Herbst-Volatilität (Midterm-Wahlen 3. November), China-Taiwan. Kein Polymarket-Markt spezifisch für S&P 8.000 Jahresende; implizite Volatilität (VIX) und Optionsmarkt-Daten als Kalibrierungsanker.

60%
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DAX (XETRA: ^GDAXI) schließt am 31. Dezember 2026 über 27.500 Punkte (bestätigt durch XETRA-Schlusskurs oder Bloomberg)

Offene Prognosen sehen den DAX bereits am 28. August 2026 über 26.500 Punkten. Bis Jahresende wäre ein weiterer Anstieg von ~3,8 % nötig. Unterstützende Faktoren: S&P 500 >8.000 bis Ende 2026 (offene Prognose, DAX-Korrelation ~0,75); EZB-Zinspause nach dem September-Schritt (offen: +25 Bp. auf 2,50 %) entlastet Bewertungen; Erholung der deutschen Exportnachfrage bei US-EU-Handelsnormalisierung möglich. Risiken: Energiepreisschock (Brent >95 USD offen), Rezessionsrisiko Deutschland (IFO-Schwäche), Eskalation Nahost/Ukraine. Historische DAX-Performance Q4 (Okt–Dez) 2015–2025: Ø +3,1 %. Kein Polymarket-/Metaculus-Wert gefunden; 43 % auf Basis Fundamentaldaten und historischer Saisonalität.

43%
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Gold (XAU/USD Spot) schließt am 31. Dezember 2026 über 5.000 USD je Feinunze (bestätigt durch Bloomberg oder Investing.com-Schlusskurs)

Gold notiert am 22. August 2026 bei ca. 4.603 USD/Unze — ein Jahresanstieg von +38,6 %. Treiber: anhaltende US-Iran-Militärspannung (Operation Epic Fury, US-Sanktionen gegen iranische Ölexporte), schwächerer US-Dollar (EUR/USD 1,1687), reale Zinsen noch unter neutralem Niveau, sowie Zentralbank-Käufe aus BRIC-Ländern. Ein Jahresendstand über 5.000 USD erfordert einen weiteren Anstieg von +8,6 % bis Dezember — bei aktueller Dynamik möglich, aber nicht sicher. Risiken: De-Eskalation im Nahen Osten, stärkerer US-Dollar nach Fed-Entscheidungen, Rezession in China. Forex.com projiziert Goldhandel bis 4.645 USD im August 2026; ein Durchbruch über 5.000 bis Jahresende bleibt ambitioniert. Kein spezifischer Polymarket-Jahresmarkt für Gold-5.000 verfügbar; Schätzung basiert auf Momentum und geopolitischen Risikoprämienfaktoren.

38%
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Volkswagen AG (XETRA: VOW3) erzielt im Geschäftsjahr 2026 eine berichtete operative EBIT-Marge unter 5,0% (bestätigt durch VW-Jahresbericht 2026, Veröffentlichung voraussichtlich März 2027)

VW erzielte in H1 2026 eine bereinigte operative Marge von 4,3% (berichtete Marge 3,8% nach Sondereffekten: US-ID.4-Exit €0,5 Mrd., Restrukturierung €0,3 Mrd.). Das H1-Operativergebnis von €5,9 Mrd. verfehlte den Analystenkonsens (€7,1 Mrd.). Management hält zwar die Guidance 4,0–5,5% aufrecht und erwartet H2-Verbesserung, senkte aber gleichzeitig die Umsatzprognose auf -3 bis 0% (zuvor +0 bis +3%). China-Volumen -18% YoY (H1), US-Zölle belasten Audi und Porsche strukturell. Der Guidance-Mittelwert liegt bei 4,75% – ein Jahresabschluss unter 5,0% liegt nahe am Management-Szenario und wird angesichts der H1-Schwäche als wahrscheinlicher Ausgang gewertet. Kein direkter Prognose-Markt.

68%
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Ethereum (ETH/USD Spot) schließt am 31. Dezember 2026 über 3.500 USD je Einheit (bestätigt durch CoinDesk, CoinGecko oder Bloomberg-Schlusskurs)

Bitcoin notiert am 23. August 2026 bei ca. 76.950 USD; die offene Plattform-Prognose sieht BTC über 90.000 USD zum 30. September 2026. Das implizierte ETH/BTC-Verhältnis liegt aktuell bei geschätzt ~0,033 (ETH nahe der vorhergesagten 2.550-USD-Schwelle für 29. August). Für ETH >3.500 USD am Jahresende müsste das Verhältnis auf ~0,039 steigen (bei BTC = 90k). Historische ETH/BTC-Range in Bullenmärkten: 0,05–0,08. Polymarket bewertet Bitcoin-ATH bis 31. Dezember 2026 bei nur 5 % – verhaltenes Sentiment für extreme Hochs. Gegenwind: regulatorische Unsicherheit, Skalierungsherausforderungen. Eigene Schätzung: ~38 %.

38%
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EUR/USD (Spot) schließt am 31. Dezember 2026 über 1,2000 USD je Euro (bestätigt durch Bloomberg oder Investing.com-Schlusskurs)

EUR/USD notiert am 22. August 2026 bei ~1,1687 USD. Mehrere strukturelle Treiber stützen weiteren Euro-Anstieg: (1) Erwartete Fed-Zinssenkung am 29. Oktober 2026 auf 3,25–3,50 % (offene Cassandra-Prognose); (2) Offene Cassandra-Prognose: EUR/USD über 1,1800 am 30. September 2026 impliziert anhaltenden Aufwärtstrend; (3) Jackson-Hole-Signale und schwächeres US-Wachstumsbild stützen Dollarkorrektur. Bis 1,2000 USD wäre eine weitere Aufwertung von ca. 2,7 % gegenüber dem 30-September-Niveau nötig — das wäre der höchste Stand seit 2021. Hauptrisiken: Fed-Pause im Dezember, geopolitische Risikoprämien auf den Dollar. Kein spezifischer Polymarket-Markt für EUR/USD Dec-31 über 1,20 gefunden. Keine Anlageempfehlung.

38%
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Bank of Japan erhöht auf der Sitzung vom 18./19. Dezember 2026 den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,50 Prozent (bestätigt durch BOJ-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 19. Dezember 2026, 10:00 Uhr JST)

Der Markt preist per 30. Oktober 2026 rund 80 % Wahrscheinlichkeit für einen BOJ-Zinsschritt im Dezember ein (Bloomberg, Japan Times). 83 % der befragten Volkswirte erwarten eine Anhebung von 1,25 % auf 1,50 %. Die BOJ hält bei ihrer heutigen Oktober-Sitzung erwartungsgemäß bei 1,25 %, sendet aber hawkishe Signale für Dezember. Inflationsdruck durch Importpreise (JPY bei 157,44) und der konsistente Quartalsrhythmus der Zinserhöhungen seit 2024 stützen die Prognose. Die gleichzeitig erwartete Fed-Anhebung auf 4,00–4,25 % im Dezember dämpft JPY-Aufwertung, hebt aber nicht das BOJ-Signal auf. Marktquote: Bloomberg impliziert ~80 %.

77%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 19. Dez 2026
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Bank of Japan hebt Leitzins auf der Dezember-Sitzung 2026 (17./18. Dezember) auf 1,50 % an (bestätigt durch BoJ-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 18. Dezember 2026)

Der OIS-Markt (TONA, Stand 1. Oktober 2026) preist eine Anhebung auf der BoJ-Dezember-Sitzung mit 75,9 % ein (implizierter Dezember-Satz: 1,47 %). Bloomberg-Ökonomen-Umfragen sehen ~93 % aller BoJ-Beobachter erwarten einen weiteren Hike bis Januar 2027 (September-Umfrage). MUFG Research hat am 29. September 2026 explizit den Dezember 2026 als Termin für den Schritt auf 1,50 % prognostiziert. Fundamentaldaten stützen: BoJ Tankan Q3 2026, Große Industrieunternehmen, DI = +24 (höchster Wert seit acht Jahren); Japan-VPI über 2-%-Ziel. Die BoJ befindet sich auf einem graduellen Normalisierungspfad (0 % Anfang 2024 → 1,25 % September 2026). Oktober-Hike nur mit 15,2 % OIS-Wahrscheinlichkeit eingepreist — Markt erwartet Pause im Oktober, Hike im Dezember.

76%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 18. Dez 2026
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US-Notenbank hält Leitzins auf FOMC-Sitzung 16./17. Dezember 2026 unverändert bei 3,75–4,00 %

Die strukturellen Daten sprechen klar gegen eine Zinssenkung im Dezember: Der ISM Prices Paid Index sprang im September 2026 um 6,8 Punkte auf 77,9 — den höchsten Stand seit Kriegsbeginn (ISM, 1. Oktober 2026, PRNewswire). Der ISM Manufacturing PMI steht bei 54,5 (9. Expansionsmonat in Folge). Die offene Cassandra-Vorhersage rechnet mit US-VPI September 2026 über 3,5 % p.a. Unter diesen Bedingungen fehlt der Lockerungsimpuls. Laut offener Plattformvorhersage hält die Fed bereits im Oktober bei 3,75–4,00 %. CME FedWatch-Marktdaten (generelle Schätzung): Dezember-Hold-Wahrscheinlichkeit ~60–65 %. Eine Zinserhöhung ist unwahrscheinlich, da die Inflation nicht akut genug erscheint; der unveränderte Hold ist das mit Abstand wahrscheinlichste Dezember-Ergebnis.

63%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 17. Dez 2026
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EZB-Zinsentscheidung 17. Dezember 2026: Einlagensatz wird um 25 Basispunkte auf 1,75 % gesenkt

Die EZB hält laut offener Vorhersage am 10. September 2026 bei 2,25 % und senkt laut weiterer offener Vorhersage am 23. Oktober 2026 auf 2,00 %. Ein zweiter Schritt auf 1,75 % am 17. Dezember wäre konsistent mit dem europäischen Disinflationspfad – Chinas Verbraucherpreise lagen im August 2026 bei +0,8 % YoY (CNBC, 9. September 2026), was Importpreisdruck dämpft. Risikofaktor: anhaltend hohe Energiepreise (Brent >100 USD) könnten die EZB pausieren lassen. Terminkurven implizieren ca. 38–42 % Wahrscheinlichkeit für einen Dezember-Schritt nach einer Oktober-Senkung (Schätzung auf Basis OIS-Spreads).

40%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 17. Dez 2026
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FOMC erhöht Federal Funds Target Rate am 16.–17. Dezember 2026 um 25 Basispunkte auf 4,00 %–4,25 %

Polymarket bewertet die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Fed-Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember 2026 mit ca. 68 % (separater Markt: 'Fed rate ends 2026 at 4.25%': 53 %). Die Fed erhöhte am 17. September 2026 erstmals seit 2023 auf 3,75 %–4,00 % (erste Erhöhung seit der Zinserhöhungsserie 2022/23). Treiber für eine Dezember-Erhöhung: persistente PCE-Kerninflation (Konsens August 2026: >3,3 % YoY; separate offene Vorhersage auf der Plattform), anhaltend starker Arbeitsmarkt, Ölpreisaufschlag durch Iran-Krieg (Brent: ~103 USD/Barrel). Die Oktober-FOMC-Sitzung (28. Oktober) wird laut offener Plattform-Vorhersage als Hold erwartet (Rate bleibt bei 3,75 %–4,00 %), was den Dezember als nächsten Aktionspunkt positioniert. Gegenwind: ein eventueller Iran-Waffenstillstand könnte Öl-/Inflationsdruck abmildern; Dezember-Midterm-Nachwirkungen könnten Fed zur Vorsicht zwingen. Polymarket: 'Another Fed hike in 2026 (any)': 86 %.

67%
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Europäische Zentralbank (EZB) erhöht Einlagenzinssatz am 17. Dezember 2026 um 25 Basispunkte auf 3,00 % (bestätigt durch EZB-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 17. Dezember 2026)

Marktpreisbildung impliziert eine 73,3 % Wahrscheinlichkeit für eine EZB-Zinserhöhung im Dezember 2026 (Morningstar/rateprobability.com, Stand Sep 2026); für Oktober werden 75,1 % eingepreist. Aktuell 'preisen Märkte zwei weitere Zinserhöhungen im Laufe von 2026 ein' infolge wieder anziehender Inflation. Treiber: Energiepreise (TTF open-prediction >88 EUR/MWh), anhaltender Nahostkonflikt und WTI-Anstieg von +64 % ggü. Vorjahr setzen Verbraucherpreise in der Eurozone unter Druck; EZB-Ratsmitglieder haben weitere Schritte signalisiert. Die Fed-Divergenz (heute auf 3,75–4,00 % angehoben) lässt der EZB bei 3,00 % einen 75-bp-Puffer, was externen EUR-Abwertungsdruck begrenzt. Vorhersage orientiert sich am Markt-Anker von 73 %.

73%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 17. Dez 2026
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EZB erhöht Einlagenzinssatz am 17. Dezember 2026 um weitere 25 Basispunkte auf 3,00 % (bestätigt durch EZB-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 17. Dezember 2026)

Aufbauend auf der offenen Cassandra-Vorhersage (EZB hebt auf 2,75 % am 29. Oktober 2026), stehen die Zeichen für einen weiteren Dezember-Schritt auf 3,00 %: (1) Die europäische Energiepreisbelastung ist historisch extrem – TTF-Erdgas notierte am 19. September 2026 bei 79,52 EUR/MWh (+4,14 % intraday), nahezu dreimal so hoch wie zu Jahresbeginn; dieser Schock heizt HVPI-Kerninflation strukturell an. (2) Die US-Notenbank hob am 16. September 2026 auf 3,75–4,00 % an; ein weiterer Fed-Hike am 28. Oktober ist mit 56 % (Polymarket) eingepreist. Ein EZB-Fed-Zinsgefälle von >125 Basispunkten würde EUR/USD unter Druck setzen und über importierte Inflation den Anpassungsbedarf verstärken. Gegenargument: Hohe Energiepreise dämpfen das Eurozonen-Wachstum (stagflationärer Schock) und könnten den EZB-Rat zu einer Zinspause bewegen. Kein direkter Polymarket-Markt für Dezember-EZB verfügbar; Schätzung ist spekulativ.

55%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 17. Dez 2026
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FOMC Dezember-Sitzung (16. Dezember 2026): Federal Reserve hebt den Federal-Funds-Zielkorridor um 25 Basispunkte auf 4,00–4,25% an

Geldpolitik-Trajektorie: September-Anhebung auf 3,75–4,00% mit 78–81% Wahrscheinlichkeit (Polymarket/defirate.com); Oktober-Sitzung hält laut offener Cassandra-Vorhersage. Für den Dezember-Schritt sprechen: US-Headline-CPI August 2026 deutlich über 3,0% YoY (BLS 11.09.2026), Fed-Chair Kevin Warsh als bekannter Inflations-Falke (Jackson Hole August 2026: Warsh signalisierte 'Bereitschaft zu weiterer Straffung'), 10-jährige Rendite nahe 5% als Markt-Signal anhaltenden Inflationsdrucks. Die bestehende Cassandra-Vorhersage 'Fed-Funds-Rate mindestens 4,00–4,25% am 31.12.2026 (mindestens zwei weitere 25-bps-Schritte)' impliziert genau diesen Dezember-Hike als zweiten Schritt nach September. Gegenteilig: November-FOMC (04.11.) könnte alternativ der Zeitpunkt sein, Dezember hielte dann.

57%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 16. Dez 2026
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US Federal Reserve erhöht den Leitzins auf der FOMC-Sitzung am 16. Dezember 2026 um 25 Basispunkte auf 4,00 %–4,25 % (bestätigt durch Fed-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 16. Dezember 2026, 14:00 Uhr ET)

Kalshi preist für die FOMC-Dezember-Sitzung eine Erhöhung um 25 Basispunkte mit ~74–75 % ein, Polymarket liegt bei ~73 % (Stand: 13. Oktober 2026). Der Gesamtrahmen: Die US-Inflation verharrt hartnäckig über dem 2-%-Ziel (September-CPI-Konsens: 3,6–3,7 % YoY laut Nowflation/Kalshi), Zinssenkungen für den Rest des Jahres 2026 sind mit 97 % Wahrscheinlichkeit ausgepreist (Polymarket). Die Oktober-FOMC-Sitzung (28.10.) wird mit 84 % Wahrscheinlichkeit als Hold eingepreist — Dezember bleibt damit das wahrscheinlichste Handlungsfenster für die Fed. Schwache Septemberdaten ließen Oktober-Hike-Odds von ~64 % auf ~17 % kollabieren; Dezember kompensiert. Polymarket/Kalshi: ~73–75 %.

73%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 16. Dez 2026
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US-Notenbank (Federal Reserve) hebt den Leitzins auf der FOMC-Sitzung ca. 15./16. Dezember 2026 um weitere 25 Basispunkte an (bestätigt durch Federal Reserve Pressemitteilung oder Bloomberg bis 17. Dezember 2026)

Der CME FedWatch weist für eine weitere Zinserhöhung bis Jahresende 2026 eine Marktwahrscheinlichkeit von ~95 % aus. Die Fed hob den Leitzins zuletzt am 15./16. September 2026 einstimmig (12:0) auf 3,75–4,00 % an; für Oktober (27./28.10.) impliziert CME ~69 % für +25 Bps. Stützen des Pfades: Core PCE August 2026 erwartet >3,8 % YoY, EUR/USD bei 1,1382 (27.09.2026) bestätigt geldpolitische Divergenz zu Europa. Kleiner Abschlag vom CME-Wert (95 % → 88 %) für Tail-Risiken: mögliche Rezessionssignale oder plötzlicher Inflationsrückgang. CME FedWatch impliziert ~95 % für eine Jahresend-Erhöhung.

88%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 16. Dez 2026