Serbische Snap-Parlamentswahl (25. Oktober 2026): Srpska napredna stranka (SNS) von Aleksandar Vučić erzielt mehr als 40,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch CESID oder Reuters bis 26. Oktober 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 15. September 2026
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Vorhergesagt für 25. Oktober 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Präsident Vučić löste das Parlament im September 2026 auf und schrieb Neuwahlen für den 25. Oktober 2026 aus. Die SNS gewann die Snap-Wahlen 2023 mit 46,2 %. Regierungsnahe Umfragen (Faktor Plus, Frühjahr 2026) sehen die SNS bei ~46 %; das unabhängige Institut CRTA schätzt die Unterstützung auf 35,7 % (Juli 2026) — erstmals seit Juli 2010 lag ein oppositionsnahes Aggregat vorne. Polymarket sieht Vučić mit 66,3 % als nächsten Ministerpräsidenten. Die SNS kontrolliert staatliche Medien und Verwaltungsressourcen, was strukturelle Kampagnenvorteile bietet; studentische Proteste und eine erstarkende Oppositionskoalition setzen die Partei jedoch unter Druck. Selbst wenn die unabhängigere CRTA-Schätzung akkurater ist als parteikonforme Umfragen, bleibt ein Ergebnis von >40 % wahrscheinlich — da SNS erfahrungsgemäß auch unter Druck über der 40-%-Marke bleibt.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Serbien Snap-Wahl 25.10.2026 ausgerufen (newunionpost.eu, 09.09.2026)
- Umfrage CRTA Juli 2026: SNS 35,7 % | Faktor Plus Frühjahr 2026: ~46 % (Wikipedia 'Opinion polling 2026 Serbian parliamentary election')
- Polymarket: Vučić nächster Premierminister Serbiens 66,3 % (Stand 15.09.2026)
- SNS Ergebnis Snap-Wahl 2023: 46,2 % (Wikipedia '2023 Serbian parliamentary election')
Auswertung: Nicht eingetreten
Die SNS erzielte laut CESID/Ipsos-Hochrechnung (96,9 % ausgezählt) ca. 38,8–39,8 % der Stimmen – knapp unter der Schwelle von 40,0 %. Die Studentenliste (Studentska lista) gewann überraschend klar mit ~53 % und 141 von 250 Mandaten; Vučić räumte die Niederlage noch am Wahlabend ein. Die Vorhersage scheiterte daran, dass die von CRTA geschätzte schwächere Unterstützung (35,7 %) näher an der Realität lag als regierungsnahe Umfragen (~46 %), und die Mobilisierung durch die studentische Protestbewegung die Wahlbeteiligung auf 68,95 % trieb (+10 PP gegenüber 2023). Quellen: Berliner Zeitung (26.10.2026), T-Online (26.10.2026), European Western Balkans (25.10.2026), Balkan Insight (25.10.2026).
🏛️ Politik
✦ KI
Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
🏛️ Politik
✦ KI
Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.