Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt Leitzins unverändert bei 0,00 % bei der geldpolitischen Lagebeurteilung am 25. September 2026 (bestätigt durch SNB-Pressemitteilung bis 25. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 4. September 2026
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Vorhergesagt für 25. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Reuters-Umfrage September 2026 (41 Ökonomen): 40 von 41 erwarten Hold bei 0,00 %; Marktpreise implizieren 97 % Wahrscheinlichkeit. SNB hielt bereits März und Juni 2026 bei 0,00 %. Schweizer Inflation 2026 prognostiziert bei 0,6 % – weit unter dem SNB-Komfortband. SNB-Präsident Schlegel benannte explizit Negativzins-Nebenwirkungen als Hürde. Kein makroökonomischer Trigger für Veränderung sichtbar.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Reuters-Ökonomenumfrage Sept. 2026: 40/41 erwarten SNB-Hold 0,00 %; Markt 97 % (Yahoo Finance / Reuters)
- SNB Entscheid März 2026: Leitzins 0,00 % (snb.ch, 19. März 2026)
- SNB Entscheid Juni 2026: Leitzins 0,00 % (investinglive.com, 18. Juni 2026)
- SNB Inflationsprognose 2026: Ø 0,6 % (snb.ch, Stand September 2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Eingetreten
[Vorzeitig entschieden] SNB-Lagebeurteilung vom 25. September 2026: Leitzins bleibt bei 0,00%. Bestätigt durch SNB-Pressemitteilung und swissinfo.ch.
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✦ KI
Am 18. September 2026 kappte Volkswagen die maximale EBIT-Marge 2026 auf 1 % (zuvor: 4,0–5,5 %) — ein dramatischer Einbruch infolge struktureller Nachfrageschwäche, EV-Anlaufkosten und hoher Energiepreise. Die Stammaktie (VOW3.DE) notierte am 24. September bei ~€73,40 nach einem -2,42 %-Tag auf die erste Marktreaktion. Erfahrungsgemäß folgen in den zwei Wochen nach einer schweren Gewinnwarnung weitere Analystenkorrekturen und Kurszielabsenkungen. Ein Schlussstand unter €72,00 am 30. September entspräche einem weiteren Rückgang von ~1,9 % über vier Handelstage — plausibel angesichts von Brent Rohöl bei ~101 USD/Barrel als Kostentreiber, einer möglichen EZB-Zinserhöhung im Oktober (Markt: ~60 %) und schwachen europäischen Autoabsatzzahlen. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Einschätzung auf Basis von Fundamentalanalyse.
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✦ KI
Deutschlands HVPI lag im August 2026 bei +2,9 % YoY – knapp unter der Markterwartung von 3,0 % (FXStreet: 'slower than expected'). Energiepreise stiegen im August bereits +10,5 % YoY (nach +8,3 % im Juli und +3,4 % im Juni), eine Beschleunigung, die durch den Iran-Kriegs-Ölpreiseffekt angetrieben wird. Die Kerninflation (HVPI ex Energie/Lebensmittel) bleibt bei 2,6 %. Für September sind die Basiseffekte bei Energie günstiger, da die Ölpreise im Herbst 2025 noch niedriger lagen – dies stützt einen weiteren Anstieg der Energiekomponente und damit des Gesamt-HVPI über 3,0 %. Kein direkter Prognosemarkt für den deutschen HVPI-September gefunden; eigene Kalibrierung unter Berücksichtigung der Verfehlung im August.
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✦ KI
Im Juli 2026 lag der Headline-PCE-Deflator bei 3,7 % yoy (+0,2 % mom); Core PCE bei 3,3 % yoy. Der BEA-Bericht für August erscheint am 30. September 2026. WTI-Rohöl notierte im August 2026 durchgehend nahe 90 USD, was den Energieanteil des Headline-Index stützt. Die 3,5-%-Schwelle impliziert nur einen marginalen Rückgang von 20 Basispunkten gegenüber Juli – realistisch, wenn die Energiekomponente neutral bis leicht negativ beiträgt. Kein direkter Polymarket-Markt für diesen Wert verfügbar; Kalibrierung auf Basis der Juli-BEA-Daten und des Energiepreisniveaus im August.