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Pernod Ricard S.A. (EPA: RI) meldet beim FY2026-Ergebnis (erwartet ca. September 2026) organischen Nettoumsatzrückgang von mehr als 3,0 % auf Jahresbasis

Eingetreten ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 22. Juli 2026 · Vorhergesagt für 15. September 2026 · Basiert auf: Historischer Zyklus
Wahrscheinlichkeit
70%

Pernod Ricard (Jameson, Absolut, Chivas Regal) verzeichnete im FY2025 (Geschäftsjahr endend 30. Juni 2025) einen organischen Umsatzrückgang von -3,0 % (berichteter Rückgang -5,5 % inkl. Währungseffekte; Nettoumsatz 10.959 Mio. EUR). Das Unternehmen selbst hat für FY2026 eine Guidance von -3 % bis -4 % organisch ausgegeben (Investing.com, Stand Juli 2026). Der Mittelpunkt liegt bei -3,5 %, was die Schwelle von >3 % Rückgang bereits überschreitet. Anhaltend schwache China-Nachfrage (Kognac/Whisky -21 % in China, FY2025), US-Spirituosenmarkt-Stagnation und Normalisierungseffekte in Mexiko/Tequila belasten weiterhin. Das gesamte Premiumspirituosen-Segment zeigt negative Trends (vgl. Diageo, Brown-Forman, Campari — alle als offene Cassandra-Vorhersagen mit negativem Ausblick).

Datenbasis dieser Vorhersage
  • Pernod Ricard – FY2025 Full-Year Results: Organischer Umsatzrückgang -3,0 %, Nettoumsatz 10.959 Mio. EUR (Herbst 2025)
  • Investing.com – Pernod Ricard FY2026 Guidance: -3 % bis -4 % organisch (Stand Juli 2026)
  • ainvest.com – Pernod Ricard FY2025: China-Umsatz -21 %, organischer Rückgang -3 % (2025)
Auswertung: Eingetreten
[Vorzeitig entschieden] Pernod Ricard meldete für FY2026 (Geschäftsjahr bis Juni 2026, Ergebnisse publiziert 31. August 2026) einen organischen Nettoumsatzrückgang von -3,9 % – deutlich mehr als die geforderten >3,0 %. Gesamtumsatz €9.404 Mio. Bestätigt durch Pernod Ricard Investor Relations / Vino-Joy News.
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Münchner Oktoberfest 2026: Mehr als 7,0 Millionen Besucher bis Festende (4. Oktober 2026, bestätigt durch Landeshauptstadt München oder Oktoberfest.de bis 7. Oktober 2026)

Das Münchner Oktoberfest 2026 läuft vom 19. September bis 4. Oktober (16 Tage). Die Besucherzahlen der jüngsten Jahre zeigen eine stabile Hochphase: 2023 ca. 7,2 Millionen, 2024 ca. 7,1 Millionen – beide klar über der Schwelle von 7,0 Millionen. Das letzte Vor-COVID-Fest 2019 verzeichnete 6,3 Millionen Besucher; das starke Comeback seit 2022 manifestiert sich auf hohem Niveau. Internationaler Tourismus-Boom, gute Wirtschaftslage und das Ausbleiben negativer Sicherheitsvorfälle sprechen für einen Wert deutlich über 7,0 Millionen. Die Schwelle ist konservativ unter den Rekordwerten, aber informativ oberhalb des Vor-Pandemie-Niveaus. Polymarket/Kalshi führen keinen Besucherzahl-Markt; Kalibrierung auf Basis der historischen Zeitreihe.

62%
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Anheuser-Busch InBev (EBR: ABI) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (Juli–September 2026, Veröffentlichung ca. 29. Oktober 2026) organisches Nettoumsatzwachstum von mehr als 3 % auf Jahresbasis (bestätigt durch AB-InBev-Investor-Relations oder Bloomberg bis 31. Oktober 2026)

AB InBev erzielte im Q2 2026 organisches Nettoumsatzwachstum von +5,6 % (Volumen +1,1 %, Revenue per Hectoliter +4,2 %, EPS +23,4 %) und bestätigte die FY2026-EBITDA-Guidance von +4 bis +8 %. Treiber: Premiumisierung (Corona, Stella Artois, Michelob Ultra), Middle Americas (+9,8 % organisch), Beyond-Beer-Portfolio. China belastet (Volumen −9,7 %), ist global jedoch überkompensiert. Der Sommer-Q3 ist saisonal stark für Bierkonsum auf der Nordhalbkugel. Eine Verlangsamung auf unter 3 % organisches Umsatzwachstum in Q3 ist ohne schwerwiegenden externen Schock unplausibel. Diese Prognose ist unabhängig von der bestehenden Prognose zum nordamerikanischen Volumenrückgang. Kein Polymarket-Markt verfügbar.

71%
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Molson Coors Beverage Company (NYSE: TAP) meldet im Q3-FY2026-Quartalsbericht (Juli–September 2026, Veröffentlichung ca. 4. November 2026) organischen Nettoumsatzrückgang auf Jahresbasis (bestätigt durch Molson Coors Investor Relations oder Bloomberg bis 5. November 2026)

Molson Coors (TAP) ist der zweitgrößte Bierkonzern Nordamerikas (Coors Light, Miller Lite, Blue Moon). Der strukturelle Rückenwind aus der Bud-Light-Kontroverse 2023 verpufft zunehmend, während der US-Gesamtbiermarkt laut IWSR um ~1,5–2 % jährlich schrumpft — getrieben durch Spirits-Verlagerungen und den wachsenden No/Low-Alcohol-Trend bei Gen Z. Q3 ist zwar der saisonale Hochpunkt des Biermarkts, doch TAP musste in mehreren jüngsten Quartalen organische Rückgänge verbuchen. Die Prognose ist konsistent mit der bestehenden Cassandra-Vorhersage für ABI Nordamerika (organischer Volumenrückgang Q3 2026), die denselben strukturellen Gegenwind widerspiegelt. Kein Prognosemarkt für TAP verfügbar; Wahrscheinlichkeit auf Basis des Branchentrends, des historischen TAP-Musters und des komparativen Sektor-Benchmarks.

52%
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