Intel Corporation (NASDAQ: INTC) übertrifft beim Q2-2026-Ergebnis (23. Juli 2026, nach Börsenschluss) den bereinigten Non-GAAP-EPS-Konsens von ca. 0,21 USD je Aktie
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 21. Juli 2026
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Vorhergesagt für 23. Juli 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Intel meldete für Q1 2026 einen Non-GAAP-EPS von 0,29 USD – drastisch über dem damaligen Konsens von 0,01 USD bei einem Umsatz von 13,6 Mrd. USD. Für Q2 2026 gab Intel eine eigene EPS-Guidance von 0,20 USD sowie einen Umsatzkorridor von 13,8–14,8 Mrd. USD aus; der Straßenkonsens liegt bei ca. 0,21 USD. Intel profitiert von der Erholung im Rechenzentrumsgeschäft (Gaudi-KI-Beschleuniger, Xeon 6) und dem Anstieg der Foundry-Kapazitätsauslastung. Intel hat historisch tendenziell konservativ geführt und übertroffen. Kein Polymarket-Markt für Q2 2026 gefunden; basierend auf Unternehmenshistorie 65 % Wahrscheinlichkeit. Risiko: Margen unter Druck durch Foundry-Anlaufkosten.
Datenbasis dieser Vorhersage
- AlphaStreet – Intel Q2 2026 Earnings Preview: EPS est. $0.21, reports July 23 (Stand ca. 20. Juli 2026)
- TradingKey – Intel (INTC) Q2 2026 Earnings Preview, July 23, 163 % YTD (Stand ca. 20. Juli 2026)
- Intel Q1 2026 earnings: Non-GAAP EPS $0.29 vs. Konsens $0.01, Umsatz $13,6 Mrd. (April 2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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✦ KI
Der DAX schloss am 17. Juli 2026 bei ca. 24.831 Punkten. Bis zum 28. August 2026 (Freitag) wäre eine Steigerung von ca. +4,7 % über sechs Wochen nötig. Positive Treiber: starke US-Quartalssaison (viele EPS-Beats erwartet und eintretend), EZB-Zinspause im Juli stützt Risikoappetit, Sommer-Saisonfaktor, mögliche Einigung im VW-Restrukturierungsstreit. Gegenwind: EUR/USD bei 1,1427 (21. Juli 2026) belastet exportlastige DAX-Schwergewichte (BMW, Mercedes, BASF, Siemens); VW-Stellenabbau und strukturelle Automobilkrise; geopolitische Risiken (US-Iran, Osteuropa). Historische DAX-Jahresvolatilität ~18–20 %: +4,7 % in 6 Wochen entspricht ca. 0,8 Standardabweichungen. Kein Polymarket-Markt für DAX-Stand gefunden; S&P-500-Trend (>7.457 am 17. Juli) als Richtungsanker.
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✦ KI
Alphabet meldet Q2 2026 am 22. Juli nach Börsenschluss. Wall-Street-Konsens: ca. 2,89 USD Non-GAAP-EPS (+4,7 % in 90 Tagen gestiegen). Google Cloud wuchs in Q1 2026 um 63 % auf 20,0 Mrd. USD, EBIT-Marge Rekord 32,9 %, Cloud-Backlog quasi verdoppelt auf 462 Mrd. USD. Analysten erwarten für Q2 ~60 % Cloud-Wachstum. Alphabet übertraf in jedem der letzten vier Quartale den EPS-Konsens. Kein spezifisches Polymarket-Markt gefunden; AI/Cloud-Dynamik und historische Beat-Rate stützen die hohe Wahrscheinlichkeit.
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✦ KI
Brent-Rohöl notierte am 21. Juli 2026 intraday bei 88,34–89,04 USD/bbl; der Schlusskurs vom 20. Juli lag bei ~87,72 USD. Um die 90-USD-Marke am 31. Juli zu erreichen, sind ca. +1,1–2,6 % erforderlich. Treiber: anhaltende US-Iran-Spannungen mit Geopolitik-Risikoaufschlag (IRGC-Aktivitäten an der Straße von Hormus), OPEC+-Förderdisziplin, Sommerspitzennachfrage. Gegenwind: starkes US-BIP Q2 (bestehende Prognose >7 % SAAR) könnte USD stützen und Brent (in USD notiert) leicht dämpfen. Kein Polymarket-Markt für exakten 31.-Juli-Schluss; die bestehende offene Vorhersage 'Brent >88 USD am 25. Juli' dient als Richtungsanker (aktuell bereits darüber).