CBOE VIX (Volatilitätsindex) schließt am 11. September 2026 (US-CPI-Tag) unter 20,00 Punkten
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 4. September 2026
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Vorhergesagt für 11. September 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
VIX schloss am 3. September 2026 bei 14,32 (Bandbreite August–September: 14,13–18,43). S&P 500 bei ~7.748 Punkten signalisiert ruhige Märkte. Selbst eine hawkische CPI-Überraschung würde den VIX typischerweise nicht von ~14 auf über 20 innerhalb einer Woche treiben. September gilt zwar als historisch volatiler Monat, aber der Ausgangspunkt ist weit unter 20.
Datenbasis dieser Vorhersage
- VIX Schlusskurs: 14,32 am 3. September 2026; Bandbreite 14,13–18,43 (MacroRadar / RoboMacro)
- S&P 500 Schlusskurs: ~7.748 Punkte am 4. September 2026 (TheStreet / Yahoo Finance)
- MacroRadar VIX aktuell: 16,34 (Stand früh September 2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Eingetreten
[Vorzeitig entschieden] Der CBOE VIX schloss am 11. September 2026 bei ca. 17,84 – unter der 20,00-Punkte-Schwelle. Quelle: CNBC VIX-Kurs.
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Brent Crude handelte am 11. September 2026 bei 108,95 USD/Barrel, getrieben durch US-Iran-Militärkonflikt und Störungen in der Straße von Hormus. ICE-Dezember-2026-Futures notierten zuletzt bei ca. 98–102 USD/Barrel — der Markt preist partielle Deeskalation ein, bleibt aber deutlich über 92 USD. Selbst bei vollständiger Wiederöffnung der Hormusstraße wirken OPEC+-Produktionskürzungen und strukturell gestiegene Nachfrage aus Asien als Preisboden. Die Schwelle von 92 USD impliziert einen Rückgang von ca. –15 % gegenüber dem aktuellen Stand — ein konservativer Puffer, der nur bei sehr starker Deeskalation und Angebotsausweitung unterschritten würde. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Jahresendpreis Brent 2026 gefunden.
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DAX schloss am 10. September bei 25.361 Punkten, intraday 11. September 25.361–25.612. Brent Crude bei 108,95 USD/Barrel (11. September Eröffnung) belastet europäische Industrietitel. FOMC-Unsicherheit (Polymarket: 53 % Zinserhöhungswahrscheinlichkeit), starker Euro (EUR/USD 1,1615) und US-PPI-Überraschung (+5,4 % YoY, BLS 10. September) machen einen Tagesschluss unter 25.500 wahrscheinlicher als einen Anstieg darüber.
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Die US-10-Jahres-Rendite schloss am 11. September 2026 bei 4,97 % – getrieben von Headline-PPI August +5,4 % YoY (BLS, 10. September) und beschleunigtem CPI. Polymarket sieht 53 % Wahrscheinlichkeit für eine Fed-Zinserhöhung am 16. September. Selbst im Nicht-Erhöhungs-Szenario (47 %) müsste die Rendite um mehr als 17 Basispunkte fallen, um unter 4,80 % zu schließen — historisch unwahrscheinlich ohne starken Risiko-off-Schock. Eine tatsächliche Erhöhung würde die Rendite weiter nach oben treiben.